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AC/DC: Phil Rudd verhaftet

Drummer soll Auftragskiller engagiert haben

Phil Rudd (ganz hinten) soll angeblich einen professionellen Killer kontaktiert haben.

Kurz vor der Veröffentlichung ihres neuen Albums "Rock Or Bust" (Release: 28. November), kommen AC/DC nicht zur Ruhe. Nachdem bereits bekannt war, dass Rhythmusgitarrist Malcolm Young an Demenz erkrankt ist, künftig durch seinen Neffen Stevie ersetzt und nicht zur Band zurückkehren wird, setzt es nun den nächsten Paukenschlag: Gegen Schlagzeuger Phil Rudd wurde in Neuseeland Anklage erhoben, da der Musiker einen Auftragskiller engagiert haben soll. Des Weiteren wirft man Rudd den Besitz illegaler Drogen vor.

Am Donnerstagmorgen wurde das Haus des 60-Jährigen durchsucht, bei einem Gerichtstermin in Taurunga wollte er sich nicht zu den Vorwürfen äußern.
Laut Gerichtsakten soll er jedoch zwischen dem 25. und dem 26. September versucht haben, einen Auftragskiller für den Mord an zwei Personen zu engagieren - um wen es sich bei dem Killer und den potentiellen Opfern handelt, ist allerdings noch nicht bekannt. Hier ist ein Report zu der Angelegenheit einsehbar.

Auf den aktuellen Promofotos von AC/DC sowie in den beiden Videoclips zu "Play Ball" und "Rock Or Bust" ist Rudd nicht zu sehen; in den am 3. und 4. Oktober gedrehten Clips wurde er durch Bob Richards ersetzt, da Rudd wegen eines "familiären Notfalls" nicht verfügbar war.

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