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AC/DC: Klage gegen Phil Rudd fallengelassen

Beweise reichen nicht aus

Wird nicht angeklagt: Phil Rudd (ganz hinten).

Nur einen Tag nach seiner Verhaftung kann sich AC/DC-Drummer Phil Rudd wieder einigermaßen entspannt zurücklehnen: Die Anklage wegen eines angeblichen Auftragsmordes an zwei Personen wurde aus Mangel an Beweisen fallengelassen. Rudds Anwalt Paul Mabey dazu:

"Staatsanwalt Greg Hollister-Jones teilte mir mit, dass er die Polizeiakte und die verfügbaren Hinweise, die die Vorwürfe des versuchten Auftragsmords unterstützen, geprüft hat. Er ist der Ansicht, dass die Beweise nicht ausreichen, um eine Klage zu rechtfertigen. Er hat die Klage nun zurückgezogen. Die Entscheidung, Mister Rudd anzuklagen, wurde von der Polizei Neuseelands ohne das Hinzuziehen des Staatsanwalts von Tauranga getroffen. Die Klage wegen versuchter Anstiftung zum Mord hätte nie eingereicht werden dürfen."

Wegen Rufschädigung erwägt Phil nun, seinerseits auf Schadenersatz zu klagen: "Mister Rudd prüft alle Rechtsmittel, die ihm zur Verfügung stehen", heißt es.

Die Vorwürfe, eine Morddrohung ausgesprochen zu haben und im Besitz illegaler Drogen (es soll sich um Cannabis und Metaamphetamin) gewesen zu sein, bleiben zwar zunächst bestehen, Mabey meinte jedoch dazu, Rudd werde sich "gegen die Vorwürfe verteidigen, eine Morddrohung ausgesprochen zu haben". Die Anklage wegen Drogenbesitzes sei "unbedeutend".

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