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AC/DC: Brian Johnson dementiert Auflösungsgerüchte

"Werden im Mai in Vancouver zusammenkommen"

Wollen wohl doch noch ein bisschen weitermachen: AC/DC

Kaum waren die Gerüchte über eine Auflösung der Hard-Rock-Legende AC/DC wegen schwerer Krankheit eines Mitglieds (es handelt sich wohl um Rhythmusgitarrist Malcolm Young) in die Welt gesetzt, da bemüht sich die Band in Person von Frontmann Brian Johnson sofort darum, diese Gerüchte zu entkräften. Tatsächlich denke man über ein neues Album nach, so Johnson gegenüber der britischen Zeitung "The Telegraph":

"Wir werden definitiv im Mai in Vancouver zusammenkommen. Wir werden ein paar Gitarrenspuren einspielen, zusammen trinken und sehen, wer von uns ein paar gute Melodien oder Ideen mitgebracht hat. Wenn sich etwas ergibt, dann nehmen wir es auf."

Da sie nicht mehr die Jüngsten sind, könnte eine Auflösung in nicht so ferner Zukunft allerdings trotzdem möglich sein, so Johnson weiter:

"Ich will nichts vollkommen ausschließen. Einer von uns hat eine kräftezehrende Krankheit, aber darüber möchte ich nicht zu viel verraten. Er ist sehr stolz und zurückhaltend, was das angeht, ein toller Junge. Wir sind seit 35 Jahren Freunde und ich sehe sehr zu ihm auf." 

Ob tatsächlich eine Tour zum 40-jährigen Bandjubiläum stattfinden wird, sei daher auch noch völlig unklar:

"Wir würden das liebend gern machen. Das wäre eine tolle Art, 'Auf Wiedersehen' zu sagen. Aber im Moment befindet sich das alles noch in der Schwebe."

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