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Death Metal: Pandemia

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Pandemia

Eine weitere Band aus Tschechien steht mit Pandemia auf dem Plan. Auch diese Formation hat sich dem Death Metal verschrieben, wenngleich auch einer wesentlich melodischeren Sorte als die Vorgängercombo. Obwohl, so wesentlich viel melodischer ist die Band gar nicht. Wenn man die ersten Töne analysiert, dann fühlt man sich fast zwangsweise an alte Vader erinnert. Mit brutalem, aber trotzdem ansatzweise melodischem Death Metal kann die Band jetzt doch verhältnismäßig viele Zuschauer vor die Bühne locken.

Und so donnert es schon wieder in der Turnhalle. Pandemia schenken sich rein gar nichts. Schlag auf Schlag gibt es einen Brecher nach dem anderen. Dabei ist die musikalische Nähe zu den gerade schon angesprochenen Vader wirklich nicht von der Hand zu weisen. Allerdings sind Pandemia etwas breiter aufgestellt und trauen sich auch mal, wenn auch nur vorsichtig, aus der Schublade heraus.

Was viele nicht wissen: Außerhalb Deutschland ist die Gruppe schon richtig weit herum gekommen. Bis nach Südamerika ist die Formation schon gereist und hat nicht selten nur verbrannte Erde hinterlassen. Ganz so weit reicht es heute nicht. Eine gute Stimmung machen Pandemia allerdings trotzdem. Vor allemm der Opener „Blind Sense“ und das abschließende „Warmongers“ erweisen sich während des Konzerts als richtige Brecher.

Setlist:

  • Blind Sense
  • Locus Delicti
  • Progeny’s Debt
  • Twisted Faith
  • The Void
  • Anger Of Blood
  • Created Again
  • Devious Omen
  • Warmonger
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