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Storm Crusher Festival 2012

Ein schmuckes Festival, das mit tollen Bands glänzen konnte

Die erste geschwärzte Band des Tages: Dawn Of Fate

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Dawn Of Fate

Nun wird es dunkler. Dawn Of Fate haben sich mehr dem schwarzmetallischen Liedgut verschrieben als die beiden vorangegangenen Bands. Das Konzert beginnt mit einem sehr verstörenden Sirenenintro. Ungefähr eine Minute lang schrillen Alarmtöne durch die Turnhalle, die wieder ein wenig mehr Besucher enthält. Als es dann richtig losgeht, fesselt vor allem der Frontmann. Seine Growls und Screams sind markerschütternd und durchdringend.

Tatsächlich bekommt die Combo schon in der ersten Pause halbwegs vernünftigen Applaus, was aber niemanden auf der Bühne dazu bewegt, auch nur ein Wort an die Zuhörer zu richten. Stattdessen geht es unverzüglich weiter im Programm der Dunkelmetaller. „Fire“ nennt sich ein getragen-depressives Stück mit vielen Gitarrenmelodien, die mal aggressiv, mal depressiv wirken. Für die Liveperformance am hellen Tag eignet sich das Stück nur äußerst bedingt. Die Zuschauer möchten lieber energiegeladene, schnelle Musik hören. Trotzdem findet kaum eine Abwanderung aus der Halle statt.

Die Band zieht auch wieder an, es wird wieder schneller, heftiger und brutaler. Songs wie „Reborn“ oder der Titelsong zum Album „Gedanken des Hasses“ gehen tief unter die Haut und lassen die Fans erschaudern. So muss intensive Musik klingen. Dawn Of Fate sind musikalisch einwandfrei, mehr Atmosphäre durch Scheinwerferlicht und Dunkelheit hätten dem Auftritt aber sicherlich gut getan.

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