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Commander zeigen, was Death Metal heißt

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Commander

Das schwierige Erbe treten Commander an. Die Bayern haben aber das Glück, dass I Spit Ashes schon einige Musikmaniacs in die Halle locken konnten. Es ist also nicht ganz so leer als zu Beginn bei der Vorgängerband. Nach dem Opener „Dead But Alive“ erklärt Shouter Nick, dass der Auftritt die 100. Show der Band ist. Dieses Jubiläum hätte sich allerdings etwas anders zelebriert gehört.

Die Band macht weiter mit „Salvation“. Die teils recht groovige Nummer erreicht die Fans in den ersten Reihen und sorgt für wehende Mähnen, zumindest vereinzelt. Musikalisch reihen Commander einen Brecher an den anderen. Egal ob „Vengefull Angel“, „None In One“ oder „Trust In Man“, wo Commander waren, da wächst kein Gras mehr. Der Band ergeht es im Bezug auf die Zuschauer sehr ähnlich wie I Spit Ashes. Nach und nach mehrt sich die Zuschauerzahl. Zwar bleibt der große Ansturm auch hier aus, aber trotzdem lässt sich eine eindeutige Tendenz erkennen.

Brav applaudieren die Zuschauer nach jedem Lied. So richtig gehen kann sich noch niemand lassen, aber auch die Stimmung steigt konstant. Auffällig ist, dass der Sound trotz nicht allzu viel mehr Publikum trotzdem deutlich besser ist als beim Opener. Eine Erklärung hierfür kann aber nicht gegeben werden. Im Grunde ist die Ursache ja auch egal. Commander rocken ganz ordentlich. Die Riffs der Combo sägen sich durch das Kleinhirn und Frontmann Nick growlt, dass der Boden vibriert. Zusammengefasst darf man den Auftritt als gelungen bezeichnen. Die Band hat kräftig in die Saiten, beziehungsweise auf die Felle, gehauen und den Zuhörern hat die harsche Musik von Commander sichtlich Spaß gemacht. Mission erfüllt.

Setlist:

  • Dead But Alive
  • Salvation
  • Vengeful Angel
  • None In One
  • Trust In Man
  • Ira
  • Valley Of Fallen Stars
  • Modern Slavery
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