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Children Of Bodom, Ensiferum, Machinae Supremacy im Konzert (Hamburg, März 2011)

Kinder, Wikinger und Chiptunes - passt? Passt!

So kennt man die Wikinger!

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Ensiferum

Als nächstes dürfen die Viking-Jungs von Ensiferum dem Publikum einheizen, nachdem Machinae Supremacy eher weniger erfolgreich ankamen. Aber wer die fünf verrückten Finnen kennt, der freut sich auf nackte Bäuche, Kilts, Kriegsbemalung und Tastenfrau Emmi Silvennoinen. Doch wäre schön, wenn man sie hätte sehen können, der Lichtmensch war ein wenig sparsam und hat alles lediglich in nebulösem Giftgrün erscheinen lassen. Immerhin gibt’s ein Wikingerbanner an jeder Seite.

Wie immer sind Petri Lindroos (vocals, guitar) und Bassmann Sami Hinkka die beiden Bühnenhelden. Emmi dagegen macht einen ziemlich gelangweilten Eindruck und versteckt sich hinter ihrem übergroßen Keyboard-Wappen-Ständer. Songs wie der Klassiker „Token Of Time“ und „Twilight Tavern“ hauen mächtig rein! Sami nutzt das Boxenpodest, um sich mächtig in den Vordergrund zu drängen. Er macht aber auch von allen die beste Figur, muss man sagen - ein Bärtiger, angemalt, mit Kilt und oben ohne, ordentlich am Rocken und die Faust in den Himmel stoßend.

Die Setlist des heutigen Abends war quasi eine Sparversion der Songauswahl vom letztjährigen Heidenfest in Hamburg. Nach sechs Songs ist auch schon Schluss, aber den vielzähligen Ensiferum-Fans hat’s gefallen, so soll es sein!

Setlist:

From Afar
Token of Time
Into Battle
Twilight Tavern
Lai Lai Hei
Iron

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