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Pain Of Salvation im Interview (Oktober 2010)

Ohne Salz geht gar nichts
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The-Pit.de: Ich mag „Sisters“.

Daniel: Oh ja, „Sisters“, das ist so ein Selbstläufer, den die meisten einfach mögen.


The-Pit.de: So ein bisschen eine typische Pain Of Salvation-Ballade.

Daniel: Es ist vielleicht der Song, mit dem ich die meiste Zeit verbracht habe; ich weiß nicht, wie viele verschiedene Vocal-Takes ich gemacht habe, um die richtige Stimmung zu finden. Ich habe es monatelang in meinem Auto gesungen, bevor ich überhaupt versucht habe, es aufzunehmen, da ich so viele Ideen hatte, wohin ich wollte, aber nicht wusste, wie ich dahin kam.


The-Pit.de: Okay, eine letzte Frage hätte ich noch: Wie habt ihr eure heutige Supportband Beardfish kennengelernt?

Daniel: Ehrlich gesagt, habe ich noch nicht so viel von ihnen gehört – ich kenne sie nicht wirklich gut, vom musikalischen Standpunkt aus gesehen. Wir sollten 2009 eigentlich mit Dream Theater zusammen in den Staaten auf Tour gehen, aber dann gingen SPV pleite, so dass letztlich niemand von uns auf Tour ging. Deswegen nahmen wir Kontakt auf, da wir die beiden Bands waren, die zusammen touren sollten, und ich traf David (Zackrisson – Gitarre – Anm. d. Verf.) und Rikard (Sjöblom – Gesang, Keyboards, Gitarre – Anm. d. Verf.) bei einem Dream Theater-Gig in Schweden, da Mike (Portnoy – inzwischen ehemaliger Dream Theater-Drummer – Anm. d. Verf.) mich einlud, als Dream Theater nach Schweden kamen. Und Mike stellte mich den Jungs vor – ich hatte keine Ahnung, wer die Typen waren – und fragte: „Habt ihr euch schon vorgestellt?“ und wir nur: „Äh, nein“, und er sagte: „Oh, ihr hättet eigentlich diesen Sommer zusammen auf Tour sein sollen, das sind Beardfish“. Und ähnlich war es mit Bigelf, die damals für Dream Theater öffneten, denen sagte er: „Oh, das sind die Typen, denen ihr danken solltet, weil eigentlich die mit uns auf Tour sein sollten, aber das fiel wegen SPV flach“ – das war schon eine verrückte Situation. Und als wir dann über Opening-Acts für die nächste Tour nachdachten, sagten wir uns: „Warum nicht? Wir hätten sowieso zusammenspielen sollen, also was soll’s?“


The-Pit.de: Vielen Dank für die Zeit, die du dir für dieses Interview genommen hast und viel Spaß gleich beim Performen.

Daniel: Sehr gerne – man sieht sich.

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