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Candlemass im Interview (Juni 2007)

"Sorry, aber wir haben jetzt einen besseren Sänger!!"
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Im Zuge der Veröffentlichung von "King Of The Grey Islands" mit dem neuen Sänger Robert Lowe, ergaben sich einge Fragen. Um diese zu klären, bat The-Pit.de Candlemass Mastermind Leif Edling zum Email Interview.

 

The-Pit.de: Hallo Leif, erstmal Glückwunsch zum neuen Album, es ist wirklich stark!

 

Leif: Thanx, ich bin auch selbst sehr stolz auf die Scheibe. Ich bin auch glücklich, dass die Metalgemeinde das Album mit offenen Armen empfangen hat, obwohl der “big man“ nicht mehr mit dabei ist.

 

The-Pit.de: Schön, dass Du Dich bereit erklärt hast ein ausführliches Interview mit The-Pit.de zu machen. Lass uns einfach mal in der Vergangenheit wühlen.

Ihr habt Euch 1985 in Stockholm gegründet. Hattet Ihr damals schon eine feste Vorstellung in welche Richtung Euer Sound gehen sollte?

 

 

Leif: Wir waren uns dessen gar nicht bewusst. Wir wollten nur genau so heavy sein und so cool wie Sabbath oder Angelwitch oder Trouble.

 

The-Pit.de: Ihr habt ja praktisch den Doom Metal erfunden oder zumindest erstmals etablieren können. Wie fühlt man sich als Pionier?

 

Leif: Das war großartig!

Mit “Epicus Doomicus Metallicus” erschufen wir ein neues Genre und das ist etwas, was nicht jede Band schafft.

Aber ich fühle mich wirklich nicht wie ein Pionier. Ich freue mich nur, wenn Leute die Musik von Candlemass mögen.

 

 

The-Pit.de: Wo saht Ihr damals Eure größten Einflüsse?

 

Leif: Sabbath, Venom, Angelwitch, Trouble, Anvil, Accept, Savatage.

 

The-Pit.de: Wenn man ehrlich ist, muss man Euch schon zugestehen, das Ihr mit der ersten LP schon Euren eigenen Stil gefunden hattet, oder wie siehst Du das?

 

Leif: Ich denke, wir fanden unseren Stil mit der “Nightfall”. Diese Scheibe legte endgültig den Sound der Band fest. „Epicus“ war heavier und düsterer als alle restlichen Alben.

 

The-Pit.de: Ich weiß noch, wie ich damals den Longplayer gekauft habe und erstmal fast 2 Wochen keine andere Platte auflegen konnte. Für damalige Verhältnisse was die Intensität der Scheibe immens. Außerdem waren keine Lückenfüller zu finden. Würdest Du das auch bei den späteren CDs der Band so sehen?

 

Leif: Die folgenden Alben waren mehr “Metal” und gingen ein klein wenig mehr direkt geradeaus.

Ich bin sehr stolz, wenn ich darüber nachdenke, dass wir nicht eins, sondern vier (!) Alben im klassischen Stil gemacht haben.

 

 

 

The-Pit.de: Ihr hattet damals mit Johan Langquist einen richtig tollen Sänger, warum stieg er mit Drummer Matz Eckstrom aus?

 

Leif: Johan gehörte zu keiner Zeit zu der Band. Stattdessen wollte er seiner eigenen Pop-Karriere nachgehen.

Fast ein Jahr später wurde Matz gefeuert. Er konnte wegen seines Jobs nicht an den Proben teilnehmen und konnte sich nicht so in die Band einbringen wie es Mappe und ich getan haben.

 

 

The-Pit.de: Viele Eurer Fans hielten Ihn bis zum Reunionalbum „Candlemass“ für den besten Sänger den Candlemass je hatte. Auch wenn Messiah Marcolin ein begnadeter Sänger mit mehr Volumen war, störte es viele Fans ein wenig, dass er dermaßen viel Vibrato mit einbrachte.

 

Leif: Das mit Messiah war immer eine Hassliebe für unsere Fans.

Entweder liebten sie seine Stimme oder sie hassten sie. Manche lieben seine Mönchskutte und seine Bühnenperformance, während andere denken, dass er bloß ein Clown in einem albernen Outfit ist.

So ist das bei uns auch.

 

 

The-Pit.de: Mit „Nightfall“, „Ancient Dreams“ und „Tales Of Creation“ konntet ihr in den darauf folgenden Jahren immer mit einem neuen Album aufwarten. Alle Alben hatten Ihre Höhepunkte, aber nach 1989 wurde es erstmal ruhig um die Band. Lediglich das Live Album sollte 1990 noch mal für ein Lebenszeichen sorgen. Warum?

 

Leif: Ich verstehe Deine Frage nicht ganz ... sei ist sehr kryptisch.

Das Live-Album verkaufte sich sehr gut. In den Jahren 1990/1991 tourten wir sehr ausgiebig in Europa und in den Staaten.

Nach dem Release der „Chapter VI“ bemerkten wir von den Verkaufszahlen her ein leichtes Desinteresse.

Wir spielten immer noch großartige Shows.

 

 

The-Pit.de: Was hat Eure damalige Plattenfirma denn dazu beigetragen, dass die Probleme so groß wurden?

 

Leif: Nicht viel. Music For Nations standen zu diesem Zeitpunkt ganz hinter der Band. Die Probleme kamen von innerhalb der Band selbst.

 

The-Pit.de: Wenn ich mich recht erinnere gab es da ja auch noch das leider viel zu wenig beachtete Projekt Abstract Algebra. Sollte dies eigentlich ein reines Projekt oder im Erfolgsfalle eine richtige Band werden?

 

Leif: Nein, ich denke nicht.

Wir bekamen großartige Reviews für das Album, aber als wie den Nachfolger dazu aufnahmen, verließen uns die Bandmitglieder in Richtung anderer Bands. Mats ging zu Yngwie Malmsteen und Mike Weed ging zu King Diamond.

Also, selbst wenn wir Abstrakt Algebra II rausgebracht hätten und wenn es sich gut verkauft hätte, bezweifle ich, dass wir dann noch eine Band gehabt hätten.

 

 

The-Pit.de: 1992 erschien dann das erstmal letzte Candlemass Studioalbum „Chapter 6“. Irgendwie traf es nicht so richtig den Nerv der Fans, es wirkte weniger relaxt als die bisherigen Aufnahmen. Was war der Grund dafür?

 

Leif: Ich verstehe nicht, was Du hier mit „Relaxt“ meinst…

Zu diesem Zeitpunkt war Candlemass eine glücklichere Band, denn Messiah war nicht mehr dabei, aber „Chapter VI“ war nicht so gut wie es hätte sein können.

Ich denke, wir alle waren schon zu lange in alledem, aber nicht mehr mit unseren Herzen dabei.

Im Nachhinein lieben es trotzdem viele Fans.

 

 

The-Pit.de: Nur die „As It Is, As It Was“ Compilation 1994 überbrückte die lange Zeit, bis 1998 „Dactylis Glomerata“ erschien. Der Albumname dürfte doch eigentlich allergisch auf Dich gewirkt haben?

 

Leif: Yeah, wir haben es benannt nach einer Pflanze, auf die ich allergisch reagiere.

 

The-Pit.de: Warum dieser Name, sollte das ein wenig auf die schwierige Zusammenarbeit mit Messiah Marcolin hindeuten?

 

Leif: Nein, es war nur ein Name, der mir eingefallen ist.

 

The-Pit.de: Das Albumcover wurde der „Epicus Doomicus Metallicus“ stark angepasst. Einige Fans waren doch eher enttäuscht, als das Gehörte nicht viel mit dem Debut zu tun hatte. Wie siehst Du das?

 

Leif: Music For Nations bestanden auf den Schädel auf dem Albencover. Ich wollte, dass das Cover ganz schwarz. Music For Nations wollte es echt Candlemass aussehen lassen, obwohl es das nicht wirklich war.

Aber es hat mir durch eine schwierige Zeit in meinem Leben geholfen.

 

 

The-Pit.de: „From the 13th Star“ ist deutlich düsterer geraten. Trotzdem sollte sich der erhoffte Erfolg nicht so wirklich einstellen. Woran lag es Deiner Meinung nach?

 

Leif: Wir bekamen großartige Reviews, aber wir tourten nicht. Ich denke, das ist der Grund.

Live hörten wir uns echt klasse an und ich liebe dieses Album noch immer.

 

 

The-Pit.de: 2002 gab es dann überraschenderweise einige Gigs mit Messiah Marcolin, wovon dann auch eine Doppel-CD veröffentlicht wurde.

 

Leif: Yeah, wir spielten eine ganze Reihe von Reunion-Gigs, die wirklich unglaublich waren. Wir hatten in jenem Sommer eine fantastische Zeit. Wir wollten etwas von diesem ganz besonderen Zauber einfangen und auf CD bringen.

Bedauerlicherweise gelang der Sound beim Mastering nicht so gut wie er hätte sein können. Der Mix hatte sich viel besser angehört.

 

 

The-Pit.de: Danach wurde es erstmal wieder still und Ihr löstet Euch erneut auf. Knapp ein halbe Jahr später wurdet Ihr wiedergeboren. Also mal ehrlich, sollte das jetzt zur Masche werden um mehr Öffentlichkeit auf Euch zu ziehen?

 

Leif: Nein, auf keinen Fall. Es war so schwierig, mit Messiah auszukommen, weshalb wir uns entschieden, die Band aufzulösen.

In jenem Sommer habe ich jedoch weiter Songs geschrieben. Wir entschlossen uns dann, einen Sänger zu suchen, um diese Songs aufzunehmen, was aber nicht zwangsweise unter dem Namen Candlemass hätte passieren müssen. Wir sprachen mit Tony Martin und mit einigen anderen, bevor Messiah anrief, sich entschuldigte und versprach, sich fortan zu benehmen.

Also machten wir uns an das weiße Album und gingen in eine neue Runde mit Messiah.

 

 

The-Pit.de: Letztendlich entstand dann ja das Reunion Album „Candlemass“, welches sich auf Eure stärkste Phase von 1986 bis 1989 stützte. Die Reaktionen überschlugen sich ja förmlich. Hattet Ihr damit gerechnet?

 

Leif: Nein, damit hatten wir absolut nicht gerechnet. Wir fanden das Album selbst gut, aber wir hatten nicht mit solchen Reaktionen der Medien und der Fans gerechnet.

Mit halb so viel Erfolg und halb soviel CD-Verkäufen wären wir schon mehr als zufrieden gewesen.

 

 

The-Pit.de: Dies hatte dann aber leider zur Folge, dass Messiah Marcolin einen weiteren Egotrip startete.

Warum gab es für Euch keinerlei Alternativen zu Messiah Macolin?

 

 

Leif: Wie ich vorher schon erwähnte, hatte Messiah uns angerufen und hatte uns davon überzeugt, dass mit ihm gut auszukommen sei, wenn wir es ihm erlauben würden, das Reunion-Album einzusingen.

Nur, wir holten ihn zurück, arbeiteten an dem Album. Und in den drei Monaten wurde alles besser als es jemals zuvor gewesen war, bis er wieder er selbst wurde…

 

 

The-Pit.de: Aber Ihr wusstet doch nun schon durch die immer wieder auftretenden Probleme, dass Messiah nicht sehr umgänglich ist.

 

Leif: Wenn er will, kann Messiah der coolste und der lustigste Kerl der Welt sein, der dann auch sehr umgänglich ist.

Leider bekamen wir nicht viel von dieser seinen Seite zu sehen, nur den negativen, problematischen Messiah.

 

 

The-Pit.de: Wie gefällt Dir eigentlich, dass neben dem Death Metal Boom inzwischen auch sehr viele richtig tolle Doom Metal Scheiben veröffentlicht werden? Siehst Du das eher positiv oder ist das eher Konkurrenz?

 

Leif: Natürlich ist es gut, wenn Bands auftauchen, egal, ob aus dem Death Metal oder auch aus der Doom-Szene.

Ich kann das nicht als Rivalität ansehen, denn … they can’t touch us anyway, hahaha!!!

 

 

The-Pit.de: Was hälst Du von den letzten Veröffentlichungen von Bands wie Funeral, Solitude Aeturnus oder eben auch den Wiederveröffentlichungen der Solstice Alben, welche ihre Reunion vorbereiten? Wobei mir hier auch einfällt, dass Solstice auf der „Halcyon“ auch ein Cover von Eurem „Solitude“ drauf haben.

 

Leif: Ich liebe Solitude Aeturnus, aber ich muss gestehen, dass ich noch nie etwas von Funeral oder auch Solstice gehört habe.

 

The-Pit.de: Dann lass uns mal wieder auf Candlemass zurückkommen. Euer neues Album hat mit Robert Lowe nun endlich einen genialen Sänger gefunden. Wie kam es dazu, Hat er sich bei Euch beworben oder seid Ihr auf ihn zugegangen, nach der tollen „Alone“ Veröffentlichung von Solitude Aeturnus?

 

Leif: Seine Freundin Heather setzte sich mit uns in Verbindung und bat uns darum, dass wir mal mit Robert sprechen sollten. Ich rief ihn an und er hatte Interesse.

Ich hatte zuvor schon die „Alone“ gekauft, aber ich hatte niemals an Robert als den Sänger für Candlemass gedacht.

Er war ja schließlich Sänger bei Solitude Aeturnus!

Da die Jungs allerdings nicht so sehr aktiv sind, wird es funktionieren, dass er sich die Arbeit teilt und sich in beide Bands einbringt.

 

 

The-Pit.de: Endlich wieder ein toller Sänger, der auch Töne ohne Vibrato halten kann und es auch tut. Eine sehr gute Wahl, die Ihr da getroffen habt, auch wenn es mir um Solitude Aeturnus leid tut.

 

Leif: Warum? Er ist ja schließlich noch immer bei Solitude Aeturnus...

 

The-Pit.de: Wird es nun in den Shows von Candlemass auch hin und wieder einen Song von Solitude Aeturnus geben?

 

Leif: Ich sehe da keine Veranlassung für. Es gibt so viele Candlemass-Songs, die wir spielen wollen.

 

The-Pit.de: Warum habt Ihr wiederum ein Cover gewählt, welches Ähnlichkeiten vom Design her zu „Epicus Doomicus Metallicus“ hat?

 

Leif: Es ist ein Rip-Off des „Epicus“-Covers.

Es ist nur unser Schädel, allerdings in einem anderen Design.

Ich finde, es sieht großartig aus.

Das werden sicher coole T-Shirts!

 

 

The-Pit.de: Ich würde mich freuen wenn Du hier ein eindeutiges Statement zu Robert Lowe abgeben könntest. Daher die Frage: Was würde passieren, wenn Messiah Marcolin nächstes Jahr vorbei käme? Er würde sich entschuldigen (!) für den Trouble und nachfragen, ob er nicht wieder an Bord kommen darf. Was würdest Du ihm antworten?

 

Leif: Sorry, aber wir haben jetzt einen besseren Sänger!!

Jemanden, der sogar auch noch nett zu seinen Freunden ist.

 

 

The-Pit.de: Trotz der tollen Leistung von Robert Lowe, war es doch so, dass die Songs schon komplett fertig waren und eigentlich mit Hinblick auf Messiah`s Stimme arrangiert wurden. Oder habt Ihr die Songs noch mal überarbeitet? Oder war es dank Robert gar nicht nötig?

 

Leif: Wenn ich schreibe, habe ich dabei nicht einen speziellen Sänger im Hinterkopf. Was ich schreibe, schreibe ich. Und Robert hat da einen klasse Job zu abgeliefert. ER hat sich sehr an das gehalten, was auf den Demos zu hören war.

 

The-Pit.de: Wenn Du uns jetzt eventuell noch ein paar Worte zu den einzelnen Songs sagen könntest wäre das absolut großartig. Bitte erzähl unseren Lesern etwas zum Song selbst, der Entstehung und der Geschichte die dahinter steckt.

Prologue / Emperor Of The Void

 

 

Leif: Der perfekte Opener für das Album. Großartiger Refrain!!

 

The-Pit.de: Devil Seed

 

Leif: Guter Song, Robert´s Lieblingssong.

 

The-Pit.de: Of Stars And Smoke

 

Leif: Heavy...und ein super Refrain!

 

The-Pit.de: Demonia 6

 

Leif: Catchy, uptempo, groovy!!

 

The-Pit.de: Destroyer

 

Leif: Sehr heavy, Mappe´s Favorit.

 

The-Pit.de: Man Of Shadows

 

Leif: Ich liebe den letzten Teil des Songs! Unser “House of the Rising Sun”!!

 

The-Pit.de: Clearsight

 

Leif: Klasse Song, einer meiner Lieblingssongs. Das wird ein Live-Klassiker...

 

The-Pit.de: The Opal City / Embracing The Styx

 

Leif: Unser “Slayer”-Song. Hard, catchy, epic und monumental!!

 

The-Pit.de: Bisher ist ja lediglich ein Festival Gig in Deutschland bekannt, wird es noch eine richtige Tour geben?

 

Leif: Wir werden im September auf Tour gehen. In Deutschland sind, glaube ich, ungefähr fünf Shows geplant.

 

The-Pit.de: Wird es nicht für Euch auch mal Zeit beim weltweit größten Doom Metal Festival „Doom Shall Rise“ vorbei zu schauen?

 

Leif: Yeah, es würde mir nichts ausmachen, dort zu spielen. Nächstes Mal vielleicht. Ich habe schon gehört, dass dies ein cooles Festival sein soll.

 

The-Pit.de: Wenn wir jetzt schon bei Live Shows sind: Ihr habt am 31.03.2007 Euer 20th Anniversary in Stockholm gefeiert. Dort wurde auch Johan Langquist richtig abgefeiert. Stand eigentlich nie sein Wiedereinstieg zur Debatte?

 

Leif: Er hat eine großartige Stimme, aber er ist kein Metaller. Wir brauchen jemanden mit einer klassischen Metalstimme. Robert hat eine solche Stimme und ausserdem ddie Emotion in seiner Stimme, die unsere Songs brauchen.

 

The-Pit.de: Warum fand 2007 Eure 20 Jahre Show statt, Ihr habt doch 1985 angefangen und Euer Debut „Epicus Doomicus Metallicus“ kam 1986?

 

Leif: Wir hatten geplant, Ende 2006 unser Jubiläum zu feiern, aber wie jeder weiss … hatten wir ja Probleme mit Messiah.

Daher gab es das Jubiläum erst vier Monate später.

Aber ich denke, das diese Verspätung in Ordnung geht.

 

 

The-Pit.de: Oder sollte dies ein Test für eventuelle neue Sänger sein?

 

Leif: Nein. Rob gehörte schon zu der Band, deshalb haben wir ihn an diesem Abend den Fans vorgestellt. Wir spielten ein paar alte Songs mit einer Reihe Gäste.

Es war ein ganz besonderer Abend!

 

 

The-Pit.de: Ich danke Dir für die Zeit die Du Dir genommen hast um uns Rede und Antwort zu stehen. Willst Du vielleicht noch ein paar letzte Worte an die Leser von The-Pit.de richten?

 

Leif: See you soon on tour in Germany!!

 

Wir bedanken uns bei Leif Edling für das die Bandgeschichte umfassende Interview!

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