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Rise Of The Underground 4

In Gelsenkirchen tut sich was

Flyer zur Show

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Livetechnisch hat Gelsenkirchen ganz sicher den Anschluss verpaßt, wenn es um die härtere Rockszene geht, umso löblicher, dass sich ein paar engagierte Musiker rund um Firestorm und Axolotl eben für den Underground einsetzen und mit dem Rise Of The Underground nun in die vierte Runde gehen. Da passt es doch auch ganz prima ins Bild, dass Carl McGuerkin, seines Zeichens Mercher bei Gloryful, sich für die neue Auflage gleich mal mit einbringt und dort seinen nächsten „vierzigsten“ Geburtstag feiert.

Rise Of The Underground
12. Mai 2018
Rocklobby im Consol 4
Consolstr. 3
45889 Gelsenkirchen

Einlass 17:30 Uhr / Beginn 18:30 Uhr
VVK 8 Euro/ AK 10 Euro

Asenblut

Wenn das mal keine herrlich angeschwärzte paganistische Nachricht ist: Asenblut kommen nach Gelsenkirchen und headlinen die vierte Auflage des Rise Of The Underground. Mit „Legenden“ haben sie sogar eine neue EP mit vier überarbeiteten Songs sowie einem Moneywar-Cover am Start. Überhaupt, die positive Entwicklung der Niedersachsen scheint kaum mehr aufzuhalten zu sein, denn seit dem 2009er Debüt „Aufbruch“ hat das Quartett bis zum aktuellen dritten Studioalbum „Berserker“ sich schlichtweg in ein alles wegballerndes Monster gewandelt.

Axolotl

„The Rise Of The Waterdemon“ - Axolotl haben ihre „Krise“ ohne Frontmann Matthias überwunden, denn der Kerl ist nach einer Auszeit einfach wieder mit am Start. Es fügt sich zusammen, was zusammen gehört. Neue Bandfotos sind schon mal frisch im Kasten, an neuen Songs wird sicherlich auch schon gefeilt, wichtig aber ist auf der Bühne, wo sich schnell die schweißtreibende Energie auf das Publikum überträgt – nicht nur „Metal And Beer“, sondern auch „The Rise Of The Waterdemon“. Da schließt sich wieder der Kreis.

Burden Of Life

Die weiteste Anfahrt nehmen die Regensburger Burden Of Life auf sich. Die Melodeather haben immerhin schon vier Studioalben in der Hinterhand – das aktuelle „In Cycles“ erschien 2016. Rasende Melodien vereinen sich zu Hörfutter der allerersten Güte, wenn das Quartett erst einmal Fahrt aufgenommen hat – und dafür brauchen die Herren keine zwei Sekunden.

Leviathan

Drei Jahre hatten sie pausiert und nun melden sie sich wieder mit aller Macht zurück...und ein neues Album wird auch folgen. Zwar müssen sie für ihre Shows im Mai ohne ihren Bassisten auskommen, aber auch so wird die filigrane Melodeath-Maschine alles in Grund und Boden walzen – keine Angst vor dem Opener Leviathan (die aus Bonn sind das...), das wird mächtig schon von Beginn an.

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