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Radau gegen HIV 22

Benefizkonzert für die AIDS - Hilfe Unna e.V

Flyer zur Show

Zum Thema

Ahab, Omega Massif und Valborg machen sich für eine kleine “The Divinity of Mountains”-Minitour auf die Socken, und neben den Stationen Stuttgart und Zürich halten sich auch in Lünen, um beim Radau gegen HIV 22 für den guten Zweck die Doomkeule auszupacken. Union Of Sleep stoßen in Lünen ebenfalls dazu. Seit gut sechs Jahren sind nun die Organisatoren mit reichlich Herzblut dabei, um mit Bands aus der härteren Musiklandschaft zugunsten der AIDS - Hilfe Unna e.V. überregionale Aufmerksamkeit zu erreichen.

Radau gegen HIV 22
Lükaz
Kurt-Schumacher-Str. 40 – 42
44532 Lünen

Im VVK werden 12 Euro fällig, an der Abendkasse dürfen dann 15 Euro abgedrückt werden. Der Einlass wird ab 19:30 Uhr gewährt, ab 20 Uhr steht dann die erste Band auf der Bühne. Der Eintritt ist erst ab 16 Jahre zugelassen. Karten können am besten auf der Homepage der Veranstalter, aber auch gesichert werden:

Lünen (Lükaz)
Dortmund (Idiots Records)
Unna (Aidshilfe Unna)

Ahab

Auch wenn vielleicht das neue und aktuelle Album „The Giant“ vom Mai 2012 nicht mehr ganz in die Schublade Funeral Doom fällt, so haben die Heidelberger Ahab immerhin mit dem Debüt „The Call Of The Wretched Sea“ sowie dem Folgewerk „The Divinity Of Oceans“ zwei weitere mächtige Nautikalben veröffentlicht. Richtig, Nautik, denn auch wenn sie in Süddeutschland ansässig sind, so handeln ihre Alben von Seefahrer-Geschichten, tiefgehend wie ein Seemannsgrab, intensiv und mit einzigartiger Atmosphäre überlanger Epen.

Omega Massif

Nicht minder schwer(fällig), tiefgehend, förmlich massiv präsentieren sich die Würzburger Omega Massif, die allerdings komplett auf Gesang verzichten und nur mittels ihrer Instrumente für schauerliche Rückengänsepelle sorgen. Seit acht Jahren ist das Quartett nun schon dabei und veröffentlichte in dieser Zeit neben dem Debüt „Geisterstadt“ (übrigens hier komplett im Stream) von 2007 auch das aktuelle Album „Karpatia“ im Jahr 2011.

Valborg

Die letzten drei Alben der Bonner Prog-Doom-Deather Valborg konnten jeweils hier bei The-Pit.de an den Höchstnoten kratzen. Während bei „Nekrodepression“ der Todesdoom noch eine fette Portion Punk abbekommen hat, so wuchteten sie bei „Crown Of Sorrow“ noch mit ihrer Death-Black-Mixtur, um dann mit „Barbarian“ deutlich mehr in den Doom abzudriften – um trotzdem immer als Valborg durchzugehen. Elf Jahre sind sie nun schon dabei und veröffentlichten bisher fünf Longplayer.

Union Of Sleep

Die Hagener/ Düsseldorfer/ Berliner Union Of Sleep fühlen sich im Doom ebenfalls wohl, packen aber noch eine Prise Stoner mit ins Gebräu und das nun auch schon seit fünf Jahren. Ihr Debüt „Union Of Sleep“ lieferten sie 2009 ab, ein Jahr später schoben sie schon das „Death In The Place Of Rebirth“-Album nach. Aktueller sind die beiden Split-Releases von 2012: Zum einen die 12“ mit Black Sleep Of Kali, zum anderen die 7“ mit Pyramido.

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