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NRW Underground Metalfest 4

Hartes Fünferpackage zum kleinen Preis

Flyer zum Festival

Zum Thema

Endlich steht der Termin fest, das kleine, aber extrem schmucke NRW Underground Metalfest geht in die vierte Runde, dieses Mal zwar nur einen Abend lang, dafür aber wieder vollgepackt mit hartem Underground-Stoff und purem Lokalpatriotismus. Wer die Kulturrampe kennt, der weiß, wie schnell die Atmosphäre in dem kleinen Club schwitzig wird, wie nah man als Fan dran ist, wie schnell jeder in den fulminanten Stahlwirbel eingesogen wird.

The-Pit.de präsentiert

NRW Underground Metalfest 4
Kulturrampe
Oppumer Str. 175
47799 Krefeld

Im VVK werden sechs Euro fällig, an der Abendkasse müssen dann acht Euro abgedrückt werden. Da die Kapazität der Kulturrampe nicht exorbitant ist, empfiehlt es sich, die Tickets hier im Vorfeld zu sichern. Für die kulinarische Versorgung ist einmal mehr wie gewohnt Jules PaPP zuständig.

Perzonal War

Die Troisdorfer Thrasher Perzonal War machen endlich wieder ernst, nachdem sie sich ja einige Zeit von den Bühnen dieser Welt verabschiedet hatten. Dass sie aber so gar nichts an Power verloren haben, war schon auf der CD-Release-Show zum aktuellen Album „Captive Breeding“ klar. An der Livefront sind sie nur marginal vertreten, umso schöner, dass sie in der Krefelder Kulturrampe die Headlinerposition übernehmen und für hart thrashende Tatsachen sorgen.

CrossHead

Dass auch CrossHeads Thrash ordentlich vor die Birne wummert, hatten sie ja noch kürzlich einem verdutzten Publikum bei der The Very End-CD-Release-Show aufgezeigt. Headbangerfreundliche Riffattacken, die CrossHead/The-Pit.de-„Bla Bla“-Wortschlacht, dazu ein kleines Bündel an neuen Songs, die sich hervorragend in des Bett des Debüts „Evil In Return“ einbetten, fertig ist die Chose für einen unterhaltsamen Abend.

Crikey

Eigentlich waren sie schon längst weg vom Fenster, da platzte Anfang 2012 durch Gitarrist Robert die Undergroundbombe: Crikey sind wieder dabei. Klar, die Mannschaft ist nicht mehr dieselbe wie noch auf dem Debüt „Future Of The Loss“, doch mit neuen Besen lässt sich ganz gut kehren. Zwar liefen die ersten Shows wegen diverser Krankheiten nicht gerade reibungslos, beim Heimspiel in Krefeld aber werden sich allesamt den Arsch aufreißen, dem Death-Metal-Gott sei Dank.

Enemy Within

Auch die Duisburger Deatherthrasher Enemy Within standen schon kurz vor der Auflösung, doch daraus wird zum Glück dann doch nichts. Bassist Markus ist zurückgekehrt, die ersten Liveshows sind ebenso erfolgreich vorbei, das „Arschjucken“-Video von Henry Schädelbach wurde mit Enemy-Within-Mucke unterlegt und neue Songs stehen auch schon parat – das riecht dann schon förmlich nach dem nächsten Album, um das Debüt „Just Another Scar“ oder die mit Face Facts eingespielte Split „Of Ashes“ endlich abzulösen.

Obsolete Incarnation

Eröffenen aber werden den Abend die Gummersbacher Brutal-Death-Grinder „Obsolete Incarnation“, die mit ihrer ersten EP „Insanity Redefined“ ein erstes Achtungszeichen setzen konnten. Auch live haben sie in den letzten zwei Jahren so manche Erfahrung dazu gewonnen, sodass in Krefeld einer weiteren Death-Schlacht nichts im Wege steht.

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