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Noise gegen Armut 2012

Lärm für einen guten Zweck

Aktueller Flyer zum Festival

Zum Thema

Letztes Jahr im Helvete platzte die Location aus allen Nähten, denn ein fettes Schild mit den Lettern „Ausverkauft“ ward Zeuge für weit über 300 Death- und Grindmaniacs jeglicher Altersstufe. Und auch in 2012 protzen die Organisatoren mit einem todesmetallischem Schwergewicht, sind doch die Berliner „Postmortem“ als Headliner gesetzt. Erwartungsgemäß wird auch in diesem Jahr das Festival im Vorfeld ausverkauft sein, weswegen Karten unbedingt im VVK gesichert werden sollten.

Auch diesmal gehen alle Erlöse an die Rappelkiste e.V. 

  • Noise gegen Armut
  • 24. März 2012 
  • Helvete Oberhausen

Der Eintritt kostet im VVK 9 Euro, an der Abendkasse müssten dann 12 Talerchen über den Tresen geschoben werden. Alle Eintrittskarten sind gleichzeitig auch ein Gutschein für ein Shirt oder eine CD der teilnehmenden Bands. Bestellungen für die Tickets gehen an yuppieclub@hotmail.de 
Einlass ist schon um 17 Uhr, die erste Band wird ab 18 Uhr spielen.

Postmortem

Die Berliner Postmortem rund um das einzige Gründungsmitglied Markus gehören schon zu den Szene-Urgesteinen. 25 Lenze hat die Band nun auf dem Buckel, doch Verschleißerscheinungen sind weit und breit nicht in Sicht, auch wenn das letzte Release nur die Best Of – "XX" darstellt. Ihr Death und Thrash mit einer nicht zu überhörenden Slayerrrr-Schlagseite zog auch zahlreiche Fans bei der letztjährigen Stippvisite beim Rock Hard Festival in den Bann, wobei sie schon damals in Gelsenkirchen mit nur einer Gitarre und einem Bass eine erstaunliche Wand aufgefahren haben. Sowie sie auf der Bühne in Perfektion schreddern, so werden die Fans mit Sicherheit die Knochen krachen lassen.

Leng Tch'e

Zehn Jahre Grind, wenn das mal kein Grund zum Feiern ist. Im Februar 2012 machten Leng Tch'e noch einige Clubs im Vorprogramm von Origin unsicher, nun werden die Belgier das Noise gegen Armut co-headlinen. Sie vermischen immer wieder einige Death-Einflüsse in ihren Grindcore und sorgen für zahlreiche Abwechslungen in ihrem Sound. Puristen werden allerdings sicherlich bei dem Line-Up aufschreien, denn mittlerweile ist kein einziges Gründungsmitglied mehr an Bord – Spaß macht allerdings das letzte Werk „Hypomaniac“ trotzdem.

Yuppie Club

Gastgeber und Maskenträger Yuppie Club haben rechtzeitig vor der diesjährigen Noise-gegen-Armut-Attacke mit „It’s All About The Money“ ein neues Album am Start. Auch sie frönen dem Grind, leben von heftigen Eruptionen, gepaart mit einigen groovigen Parts, aber unterm Strich gibt es immer voll auf die Glocke.

Eat My Body

Irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass die Death-Metaller Eat My Body sich live einfach viel zu rar machen, und auch der letzte Tonträger hat schon einige Jahre auf dem Buckel – dabei haben sie mit „Kill me, fuck me, eat my body“ das richtige Gore-Thema am Start.

By Brute Force

Das Gummersbacher Death-Grind-Quartett By Brute Force sind für ihr möderisches Death-Grind-Gemetzel ebenfalls gut in der Szene bekannt, nur tonträgertechnisch hoppeln sie brav hinterher. Abhilfe wird dann endlich mit „Breadown The Masses“ geschaffen, welches im Sommer 2012 ans Tageslicht gezerrt werden soll.

Warfield Within

Die Mönchengladbacher Warfield Within tingeln nun auch schon ein paar Jahre durch den death-metallischen Underground und spielen live gerade durch Fronter Sebastian immer ein bisschen die „ein wenig crazy“-Karte aus. Und: Das Noise gegen Armut dürfte eigentlich der richtige Fleck für ein „Dialog With God“ sein, oder?

Lee’s Request

Napalm DeathTerrorizerHeresyMaster und viele mehr – was haben sie gemeinsam? Lee’s Request ist da die logische Antwort, da sie auf ihrer CD „Aggressive Past“ Tracks dieser Kultcombos in ein neues Death-Grind-Korsett zwängten.

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