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Motorjesus Metal Party III

Irgendwo zwischen Arschtritt, Arschwasser und Arschparade

Neuer Flyer zur Metalparty

Zum Thema

„Wer nicht dabei ist, dem ist auch nicht mehr zu helfen“ – so haben es die Jungs von President Evil auf ihrer Facebookseite angekündigt. Kann man voll unterstreichen, dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen, denn nicht nur die Bremer verstehen es, ordentlich Krach zu veranstalten, sondern das komplette Billing der Metal Party ist eine Zusammenstellung zum Zunge schnalzen. Da ist natürlich die Band der Stunde Motorjesus, die von kleinen Moshroom- bis zu Rock-Hard-Bühnen alle Aufgaben meistert, da sind die Kölner Originale von Gun Barrel, die mit ehrlichem Rock’n’Roll für reichlich gute Stimmung sorgen und natürlich auch die Duisburger Synasthasia, die live immer wieder die eine oder andere Überraschung aus dem Bandbus zaubern – Rock’n’Roll bis zum Abwinken.

The-Pit.de präsentiert

Motorjesus Metal Party III
1. Dezember 2012
Auditorium
Neusser Str. 2
41812 Erkelenz

Der Einlass ist auf 19:30 terminiert, ab 20 Uhr darf dann live abgezappelt werden. Die Karten kosten im VVK 5 Euro, an der Abendkasse werden 6 Euro fällig.

Motorjesus

Von Niederkrüchten nach Erkelenz, jaja, die erste Metal-Party-Rutsche fand damals noch im ehrwürdigen Pitch Black statt. So langsam scheint sich eine Tradition zu entwickeln, für Motorjesus-Jünger doch endlich wieder ein Grund, die Jungs nicht nur in ihrer „Heimat“ zu unterstützen, sondern auch zu erleben. Ob ein „Prost, ihr Säcke“, die Rock Hard Festival 2012-Aldi-Tüte oder einfach nur purer Arschtritt-Rock’n’Roll, die Mönchengladbacher ex-Shitheadz wissen einfach, wie eine amtliche Rock-/ Metalparty auszusehen hat. Und da sie jüngst auf ihrem Facebook-Profil verlauten ließen, dass „Old Man“ auf dem nächsten Album starke Konkurrenz bekäme, da steigt doch auch die Wahrscheinlichkeit, dass vielleicht der eine oder andere neue Song einer Liveerprobung unterzogen wird. Für MJ-Fans übrigens die vorletzte Möglichkeit für dieses Jahr, denn dann sollte das kommende Album mehr in den Fokus rutschen dürfen.

Gun Barrel

Was ist den besser, als den letzten Monat des Jahres mit einem Konzert zu beginnen, was ist besser als eine gut aufgelegte Truppe von Gun Barrel, die „ass-kiking-like“ so herrlich versteht, die vorweihnachtliche Adventsbesinnlichkeit in den Boden zu rocken? „Ebent!“ Wer die Kölner vor „Brace For Impact“ noch nicht auf dem Radar hatte, sollte nun umschwenken, denn neben einer fetten Portion ehrlichen Rock’n’Rolls, literweise Schweiß und einem Megapfund an Charisma bekommen auch alle einfach schlichtweg gute Mucke auf die Lauscher.

Synasthasia

Mit „Style Collector““ ist alles gesagt und wiederum auch nichts. Die Duisburger Synasthasia haben mit ihrer aktuellen Scheibe ihr wohl bestes Album vorgelegt, vermischen dabei zahlreiche Genres und haben ein glückliches Händchen beweisen, wie man da nicht nur mit heiler Haut sich aus den Affäre zieht, sondern eher noch ein fettes Glänzen in des Fans Augen hervorzaubert. Live sprühen sie schon eh und je eine Wahnsinnsenergie aus, auch hier Schweißalarm bis zum Abwinken und möglicherweise eine Arschparade – schöne Aussichten.

President Evil

Ist der Wurm drin oder bringen sie das neue Album des Jahrzehnts heraus? Tatsache ist, dass President Evil mit dem neuen Album „Back From Hell’s Holiday“ ganz schön im Verzug sind, war doch schon das späte Frühjahr als Releasetermin eingeplant. Das wird die Bremer Jungs aber in Erkelenz nicht daran hindern, neben einigen Klassikern wie „Hell In A Box“ oder „Dead Man’s Float“ auch das eine oder andere neue Stück anzutesten.

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