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Moshroom Festival 2014

Moshen für den Kinderschutzbund Krefeld e.V.

Flyer zum Festival

Zum Thema

Wie jedes Jahr schaffen es die Organisatoren des Moshroom Festivals, mit einem krachenden Zwei-Tages-Metal-Hardcore-Gemisch dem Mainstream entgegen zu schreien: Wir sind aktiv, wir engagieren uns, wir spielen für den guten Zweck. Die Einnahmen und Spenden landen beim Kinderschutzbund Krefeld e.V., wo jede noch so kleine Zuwendung dringend gebraucht wird, denn der Mantel klammer Kassen für kommunale Angebote macht auch oder gerade bei der sozialen Arbeit des Kinderschutzbundes nicht halt.

The-Pit.de präsentiert

Moshroom Festival 2014
5. bis 6. September 2014
Kulturfabrik Krefeld
Dießemer Str. 13
47799 Krefeld

An beiden Tagen gibt es eine Aftershow-Party.
Tages-Ticket VVK 8 €, AK 9 €
Kombiticket: VVK 14 €, AK 16 €
Einlass/ Beginn: FR 18:00/ 18:30 SA 17:30/ 18:00

Tickets können online hier gesichert werden.

Metal-Freitag:

Als Headliner sind am ersten Abend Settle The Score gesetzt. Die Truppe vom Niederrhein ist die hardcorige Abrissbirne mit massenhaft Festivalerfahrung und zum ersten Mal beim Moshroom Festival vertreten. Das sieht bei Synasthasia insofern anders aus, als dass sie eher dem Power Metal zuzurordnen sind und schon beim Rage Against Racism 2014 verlauten ließen, dass sie hier ihre letzte Show vor einem unbestimmt langen Winterschlaf spielen wollen. Modern groovenden Metal mit Coreeinschlag bieten Cause For Confusion an, die letztes Jahr endlich mit neuem Material in Form der 7“ „The Explorer“ am Start waren. Ein bisschen Grunge, ein bisschen Progressive – eine nicht immer leicht verdauliche Kost, die die Duisburger, die nach ihrer überzeugenden Show 2012 wieder zurückkehren, anbieten. Deutlich melodischer und symphonischer gehen die ViersenerInnen Aeverium zu Werke, mischen männlichen und weiblichen Gesang und wollen die engen Grenzen des Gothic-Genres ausloten. Den Auftakt zum Moshroom liefern Until September aus Kavelear – Metalcore bis zum Abwinken, ein gewohnt heftiger Start ins Festivalgeschehen.

Hardcore-Samstag:

Headliner des zweiten Tages sind die (Post)-Coreler Malcolm Rivers aus Münster – wird Zeit, dass sie wieder auf die Bühne kommen und so den Proberaumrenovierungsstaub wegen eines Unwetterschadens aus den Klamotten klopfen können. Die Gastgeber Hasteblood selber füllen den Co-Headinerposten und haben seit Anfang des Jahres mit „Fragments“ einen neuen Longplayer am Start. Das Hardcore-Quintett Never Grown Up aus Geldern drängt mit aller energetischer Macht aus der zweiten Reihe nach oben, und genau da wollen die (Melodic-)Hardcoreler Burning Down Alaska aus Recklinghausen ebenfalls hin – viel Alarm auf der Bühne ist da schon jetzt vorprogrammiert. Eine deutlich weitere Anfahrt haben White Walls (Ger) aus Flensburg in den Knochen, die sich mit einer gehörigen Portion Melodic Hardcore wieder munterrocken können. These Are The Days punkrocken mit Lana am Gesang und flechten ein paar Hardcore-Einflüsse ein, Last Word Said setzen dagegen auf Metalcore und leiten den zweiten Festivaltag ein.

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