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Mörchens Metal Meeting 2014 Warm Up

Schwermetallischer Mercenaries Einstieg im Joe’s

Endlich geht das Mercenaries Metal Meeting in die nächste Runde, dieses Mal nur mit zwei Änderungen. Die eine ist nur konsequent, denn aus Mercenaries wird Mörchens Metal Meeting und kommt damit quasi dem Ruf der Gäste nach, doch endlich Tatsachen zu schaffen. Den zweiten Punkt kann man noch nicht ganz einschätzen, aber sicherlich lässt sich auch nach dem Umzug von Datteln ins Joe’s nach Oer Erkenschwick bestens rocken. Dieses Jahr wird dann sogar noch auf der Warm-Up-Show eingeheizt.

The-Pit.de präsentiert

Mörchens Metal Meeting 2014 Warm-Up
14. März 2014
JOE's
Lindenstraße 4
45739 Oer Erkenschwick

Der Eintritt wird ab 19 gewährt, die ersten Livetöne gibt es dann ab 19:30 Uhr auf die Lauscher. Der Eintritt liegt bei schmalen 5 Euro. Weitere Informationen sind hier auf der Facebook-Eventseite zu entnehmen.

Sabiendas

Mit Sabiendas meldet sich ein pralles Old-School-Death-Metal-Schwergewicht als Headliner an. Das Quintett aus Recklinghausen steht für beinharte Shows ohne jegliche Kompromisse, wirr rasende Gitarrenläufe und derbe Growls, was auch eindrucksvoll auf dem Longplay-Debüt „Restored To Life“ von 2013 zu hören ist, Im Vorfeld hatten sie bisher eine Demo und 2009 die „Buried Alive“-EP veröffentlicht. Hier im Pott werden sie sich auch erst einmal verabschieden, denn im April geht es dann nach Ostdeutschland und dort auch gleich über die Grenzen in den Osten und Südosten mit einigen Shows in Polen, der Tschechischen Republik, Serbien und Kroatien.

Seven Steps Of Denial

Gänzlich musikalisch anders unterwegs sind die aus Holland angereisten Seven Steps Of Denial, die seit 2009 aktiv ist. Hierzulande dürften sie nur eingefleischten Undergroundinsidern ein Begriff sein, spielen sie doch die meisten Shows in ihrem Heimatland und haben bisher nur sehr selten auch deutsche Fans beglücken können. Thrashige Rhythmen, proggige Basslinien und so manches Mal magnetisierende Melodien versprechen sie, die dann auch auf der ersten Demo „7SD“ von 2010 und der „The Pursuit“-EP von 2011 zu finden sind.

Kenotaph

Death Metal mit ein paar Thrash-Anleihen bieten Kenotaph aus Hagen an. Seit etwa viereinhalb Jahren sind sie nun am Start. Zahlreiche Besetzungswechsel sorgten immer wieder dafür, dass man nicht wirklich vorankam, doch seit gut zwei Jahren stabilisiert sich die Lage und so konnten sie vermehrt Liveshows abliefern. Bis Ende 2013 wollten sie eigentlich eine neue Demo eingespielt haben, aber warum das nicht ist, müssen sie dann schon vor Ort erklären.

Somewhere In Nowhere

Aus Werne kommen Somewhere In Nowhere und lassen nicht nur den Heavy Metal in Reinkultur, sondern auch eine ordentliche Doom-Kante auf den Gast niederprasseln. Erst vor wenigen Monaten haben sie eine gut zwölf Jahre währende Veröffentlichungspause beendet und mit „Back From Nowhere,  Into Eternity“ ihr lang ersehntes Debüt veröffentlicht. Zuvor hatten sie schon 2001 mit „Beyond All Visions“ eine erste Demo anstehen.

Insane Mind

Die Ahlener Death-Metal-Horde Insane Mind besteht nun auch schon weit über zehn Jahre, doch trotz aller musikalischer Riffgewalt lassen sie es eher ein bisschen ruhiger angehen, was den Gang ins Studio betrifft. Die Discovita ist da bisher mit der „Greetings From The Toilet“-Demo belegt, dazu gesellt sich die EP „Hard Cock Cafe“ von 2010.

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