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Metalshock Festival 2011

1 Tag, 1 Bühne – zwölf Bands
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Nachdem schon die erste Runde des Metalshock Festival 2010 sehr erfolgreich über die Bühne ging (trotz der kurzfristigen Absage von Tokyo Blade), ist es umso erfreulicher, dass die Organisatoren ein weiteres Male im Musikzentrum Hannover zum metallischen Tanze auffordern und gleich zwölf Bands auf die Bühne hieven.

The-Pit.de präsentiert

Metalshock Festival 2011
29. Oktober 2011
Musikzentrum Hannover
Emil-Meyer-Straße- 26 - 28
30165 Hannover

Die Wegbeschreibung ist hier zu finden, Tickets können hier beim Veranstalter, bei Metaltix, bei Nuclear Blast und auch bei Pure Steel Records für 22 Euro zzgl. Gebühren bestellt werden.

Mob Rules veröffentlichen in schöner Regelmäßigkeit ein hochwertiges Album nach dem anderen –  und das letzte Werk „Radical Peace“ macht da keine Ausnahme. Zwar arbeitet die Band gerade auch am Nachfolger, doch mit einem Release vor 2012 ist kaum zu rechnen – Fans sollten vehement schon live auf eine Hörprobe drängen.

Die Wuppertaler Thrasher spielten mal eben vor der ausverkauften Kulturrampe in Krefeld, begeisterten tausende Fans beim Rock Hard Festival 2011 als Opener des ersten Tages und auch beim ausverkauften Dong Open Air 2011 hämmerten sie äußerst präzise ihre Songs in die Menge. Und wenn sie nicht gerade in Spanien oder Portugal durch die Steppe metallern, dann geben sie ihre Essenz des Zorns auch in Hannover weiter.

Rock'n'Roll pur gibt es von den Kölnern Gun Barrel auf die Mütze. Aktuell ist da der Besetzungswechsel am Mikrofon zu vermelden. Silver hat nach knapp zwei Jahren den Hut genommen, Patrick Sühl ersetzt ihn aber aufs Vorzüglichste. Da wird es wohl nicht lange dauern, bis auch aus der Domstadt neue Songs über die Nation schwappen.

Nicht zum ersten Male schlagen die Urgesteine Metal Witch in Hannover auf. Schon beim Kuttenfestival sorgten sie für prächtige Stimmung. „Believe In The Power Of Rock“ – genau dafür stehen die Norddeutschen seit mehr als 25 Jahren.

Eine Riffattacke nach der anderen pfeffern Burden Of Grief mit ihrem melodischen Death Metal heraus. Als deutsche Death-Metal-Szene-Veteranen konnten sie erneut letztes Jahr mit „Follow The Flames“ überzeugen. Die Band aus Kassel beackert mit Erfolg kleine Bühnen bis hin zum Summer Breeze Open Air – Schwedentod aus Deutschland in der Stahlgüteklasse 1a.

Ein neues Tor zur stählernden Glückseligkeit – man weiß es nicht, denn den Beweis müssen The Gate erst noch liefern. Erfahrung und Kompetenz genug haben sie ja in ihren Reihen – welcher Metal-Fan kennt nicht Preacher von Running Wild? Eben. Das Debut „Earth Cathedral“ erscheint am 19. August 2011 – endlich.

Weit zurück in den Achtzigern formten sich aus Lion's Breed die später wesentlich bekannteren Scanner und brachten in wechselnder Besetzung insgesamt fünf Studioalben heraus. Seit 2005 basteln sie schon an einem neuen Album, aber zuerst löschte ein Computervirus einen Großteil der Aufnahmen und weitere Personalwechsel gestalteten sich ebenfalls als Veröffentlichungshemmnis. Allerdings waren sie immer wieder einmal live, vor allem lokal rund um Gelsenkirchen, unterwegs. Und schließlich gibt es mit Bassist Emma von Eure Erben dann auch ein Wiedersehen auf der Bühne zu feiern.

Mit Folk-Pagan-Metal kommen Goat Of Mendes aus Hagen um die Ecke. Sechs Jahre bastelten sie an ihrer neuen Scheibe „Consort Of The Dying God“, die nun im Februar diesen Jahres auch endlich erschien – ein Grund mehr, mit Goat Of Mendes den Schwarzwurzeltrip zu feiern.

Neu beim Metalshock Festival ist der Einzug von Neuer Deutscher Härte – dafür sorgen dann gleich Hertzschlag aus dem Großraum Hannover. In den ganzen Zeit seit der Gründung 1994 sind sie zwar auf zahlreichen Compilations vertreten, doch mit „Hertzschlag“ haben sie erst eine Demo-CD eingespielt. Aktuell werkeln sie an ihrer neuen Produktion und haben schon einen Grossteil davon auf Festplatte gebannt.

Metadone scheinen von der schreibenden Zunft etwas schwer einzuordnen zu sein, denn Begriffe wie Heavy Metal, Alternative und auch Modern Metal lösen sich in schöner Regelmäßigkeit ab. Viel wichtiger ist da allerdings, dass die Bremer aus den Kinderschlappen schon längst raus sind und erst unlängst mit „Another Failure“ ein mehr als ordentliches Debut ablieferten.

Die Osnabrücker Bitter Piece sind zumindest lokal keine ganz Unbekannten mehr, thrashen sie sich doch schon sieben Jahre durch den melodischen Death-Underground. 2009 gab es schon die EP „Hell's Asylum“ in Eigenregie, doch neues Material soll noch in diesem Jahr eingetrümmert werden.

Erst zwei Jahre sind die Deather Grimblade zusammen, doch mit zwei veröffentlichten Demos und dem Longplayer „Trapped In the Dark“ haben sie einiges an Liedern vorgelegt – genau der richtige Wachmacher zum Start des Festivals.

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