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Metal Service Tour 2011

Lonewolf – Dragonsfire – Iron Fate
Zum Thema

Drei Mal "pure fucking Metal" – mehr braucht es nicht, um eine kleine Underground-Tour quer durch Europa zu starten. Gar nicht so überraschend ist, dass bei einem solchen Pure-Steel-Package der Name Swordbrothers Production dahinter steckt. Neben einigen Dates in Deutschland hält dieser Tourtross auch in Belgien und den Niederlanden. Der Tourstart findet in Frankreich statt:

20. Mai 2011 Marlenheim, Le Kobus
21. Mai 2011 Gent, Zaal Bret
22. Mai 2011 Ensisheim, Bar le Caf'Conc
23. Mai 2011 Köln, Blue Shell
24. Mai 2011 Antwerpen, The Rots
25. Mai 2011 Frankfurt, Spritzenhaus
26. Mai 2011 Osnabrück, Headbangers Ballroom
27. Mai 2011 Hamburg, Bambi Galore
28. Mai 2011 Lünen, Metal City Festival XIV
29. Mai 2011 Tilburg, Little Devil

Lonewolf

Die Franzosen Lonewolf aus Grenoble können dieses Jahr ihr Jubiläum feiern, denn vor genau 20 Jahren rottete sich diese Truppe zusammen. Wie Anfang der 90er üblich, versuchte man mit Demo-Tapes auf sich aufmerksam zu machen und so veröffentlichten sie 1992 ihr Debut-Demo „The Dark Throne“ sowie ein Jahr später das „The-Calling-Tape. In Eigenregie realisierten sie 1995 die nun gesuchte Single „Holy Evil“. Ein Jahr später sollte eigentlich der erste Longplayer „Legions Of The Unlight“ erscheinen, doch die Band brach auseinander, und so wurde die Platte niemals veröffentlicht. Einige Jahre wurde es nun absolut still um Lonewolf, doch die Band fand wieder zusammen und brachte endlich die Debut-Scheibe heraus. „March Into The Arena“, so der martialische Titel, erschien 2002 auf Goi Music. Dasselbe Label war dann auch für den Nachfolger „Unholy Paradise“ 2003 verantwortlich. Ein Jahr später folgte die auf 500 Einheiten limitierte 7“ „Hellenic Warriors“, bevor eine wiederholt kreative Schaffenspause eingelegt wurde. Erst 2008 trumpften Lonewolf in Form der „Made Of Hell“-Scheibe (Eat Metal Records) wieder auf. Das aktuellste Machwerk „The Dark Crusade“ (Karthago Records) erschien im November 2009, die Vinylvariante wurde im April 2010 nachgereicht. Im Oktober 2010 hatten Lonewolf den Verlust ihres Leadgitarristen zu beklagen – man trennte sich im gegenseitigen Einvernehmen. Trotzdem steuerten Lonewolf die zwei bis dato unveröffentlichten Tracks „Beyond The Grave“ und „Iron Religion“ für die „Death Or Metal“-Compilation bei. Für die Tour sind die Franzosen allerdings bestens gewappnet. Jens Börner übernimmt wie gewohnt den Gesang und die Gitarre und nun Ex-Bassist Alex Hilbert (Nightmare) wechselt an die Gitarre. Die Position am Bass wird durch Mystery Blue-Rikki Mannhard ausgefüllt, während Antoine Bussière schon 2009 den zu Elvenstorm abgewanderten Félix ersetzte.

www.myspace.com/metalonewolf

Iron Fate

Gegenüber den Franzosen sind Iron Fate aus Goslar noch regelrechte Jungspunde, wenn es um die Bandhistorie geht, denn die Gründung fällt ins Jahr 2004. Nach knapp zwei Jahren hatte sie die ersten Ideen gebündelt und teilten sich den Fans auf ihrer selbstbetitelten 3-Track-Demo 2006 mit. In den nächsten Jahren konnten dann einige Line-Up-Wechsel erfolgreich vollzogen werden und weiterer Schwung kam durch erfolgreiche Konzerte in den Iron Fate-Laden. Das Jahr 2010 wurde zum vorerst erfolgreichsten Jahr in der Bandgeschichte: Iron Fate schlossen einen Kontrakt mit Massacre Records und veröffentlichten ihr Debut „Cast In Iron“ am 2. Juli 2010.

www.myspace.com/ironfateband

Dragonsfire

Die Hessen Dragonsfire aus Riedstadt können auf eine immer weiter steigende Fanschar zurückblicken. Das sah natürlich 2005 anders aus, denn dort neigten sie ihre Häupter noch über das Metaltaufbecken und bekamen einige Spritzer von dem Kraetivwässerchen zuviel ab. Dieses kompensierten sie noch im selben Jahr mit ihrer ersten Demo „Burning For Metal“. Pure Steel Records wurde auf die Metal-Verfechter aufmerksam und nahm die Band unter ihre Fittiche. Als erstes Ergebnis dieser Zusammenarbeit erschien 2008 der „Visions Of Fire“-Longplayer. Zwei Jahre später kamen sie dann stilgerecht mit ihrem Zweitling „Metal Service“ aus den Puschen. Dragonsfire rocken wie Hölle und konnten sogar unlängst die The-Pit.de-Redaktion auf dem Börsencrash Festival 2010 davon überzeugen.

www.myspace.com/dragonsfiremetal

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