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Metal City Festival XVIII

Maiden-Urstimme auf Abschiedstour

Flyer zum Festival

Zum Thema

“It’s time to say goodbye” – ja leider, denn Paul Di'Anno kündigt seinen endgültigen Abschied an und lässt sich dazu auch nochmals nach 2009 in Lünen blicken. Es werden zwar noch ein paar Shows auch in Deutschland stattfinden, Metal-City-Festival-BesucherInnen allerdings können immer nur wieder über die tolle Location und den bombastischen Sound berichten. Als Co-Headliner sind dieses Mal die Ruhrpott-Heavy-Speed-Metaller von Iron Kobra gesetzt, dazu gesellen sich die Frankfurter Power-Metaller/ Thrasher Odium und als Opener die Glam-Metaller Red Gin – eine farbenfrohe Mischung so kurz vor dem MCF-Jubiläum.

The-Pit.de präsentiert

Metal City Festival XVIII
23. März 2013
Lükaz
Kurt-Schumacher-Str. 40 – 42
44532 Lünen

Die Karten können für 12 Euro gesichert werden, an der Abendkasse werden dann 15 Euro fällig. Der VVK findet hier statt:

Lükaz
Tao Tao China-Imbiss, Münsterstr. 56, 44534 Lünen
Das Greif, Münsterstr. 249, 44534 Lünen
Idiots Records, Rheinische Str. 14, 44137 Dortmund
Die Burg, Hoher Wall 34, 44137 Dortmund
An allen CTS Vorverkaufsstellen

Geöffnet werden die Tore wie in Lünen gewohnt um 19 Uhr, ab 19:30 heizt dann die erste Band ein.

Paul Di'Anno

Natürlich kann man sich über die gesangliche Leistung des guten alten Paule streiten und auch den gesundheitlichen Zustand in den Vordergrund schieben, doch was man nicht abstreiten kann, ist, dass er zu den wohl extrem prägenden Anfangstagen von Iron Maden mit viel Punkgefühl das selbstbetitelte Debüt von 1980 und das Folgealbum „Killers“ maßgeblich mitgestaltet hat. Die wohl letzte Live-Tour wird eingeläutet, vielleicht eine der allerletzten Gelegenheiten, diese lebende Legende auf der Bühne mitzubekommen, der noch immer mehr „Fuck You“ ausstrahlt als eine ganze Kolonie an Möchtegernnachwuchsrockern. „Farewell“ wird er sagen, zusammen mit seiner Backingband The Phantoms Of The Opera, die ihn seit 2005 immer wieder in deutschen Gefilden begleitet – eine „Farewell-Tour“, reichlich gefüllt mit alten Klassikern aus der Maiden-Phase hinüber zu den Killers oder Battlezones. Schon Ende 2009 konnte Paul Di'Anno seine Spuren in Lünen hinterlassen – schön, dass hier auch das Kapitel nicht nur in die Verlängerung geht, sondern auch einen schwermetallischen Abschluss findet.

Iron Kobra

„Heavy Metal Generation“ – wohl die Hymne aus dem Iron Kobra-Lager, denn wo und vor wem sie auch immer auftreten, die Fans feiern, jung und alt näheren sich an, die Pommesgabeln rüsten sich für die Metal-Renaissance, die eisernen Schlangen packen ihre Songs auch gerne mal auf Tapes, und wenn true noch mit Inhalt gefüllt werden muss, dann doch am besten mit „The Cult Of The Snake“ oder einer amtlichen Portion „Heavy Metal Drunk Machine“ – Headbangpflicht in der ersten Reihe. Neu kommt jetzt auch dazu, dass sie mit „Dungeon Masters“ Mitte Dezember 2012 ihr Debüt vorgelegt haben – die Gelsenkirchener Metalpunx gehen also wieder in die Offensive.

Odium

Die hessischen Power-Metaller/ Thrasher Odium feiern 2013 ihr 20-jähriges Jubiläum und nutzen gleich dafür die Supporttour für Paul Di'Anno. Dabei treten die Frankfurter den Nachweis an, dass nicht nur Szenegrößen wie Tankard – mit denen sie übrigens vor Kurzem vor ausverkaufter Batschkapp die Bühne teilten – Mucke mit Nachgang in den Szeneorbit schleudern können. Sechs Full-Length-Scheiben haben sie schon angesammelt, die aktuelle „Beautiful Violence“-CD erblickte Ende August 2012 das Licht der Fanwelt. In Lünen werden sie sich zum ersten Male vorstellen, hoch motiviert bis in die Spitzen. Bis dahin dürfte dann auch das Drummerproblem behoben sein.

Red Gin

Schon traditionell wird beim Metal City Festival der Openerposten an eine lokale Band vergeben, die bisher wohl nur den wenigsten aufgefallen sein dürfte. Für Runde 18 stehen Red Gin auf dem Plan, die aktuelle an ihrem ersten Album arbeiten und erst einige wenige Gigs aufweisen können. Glam, Rock, Metal mit weiblicher Stimme steht auf dem Programm und der eine oder andere Sleaze-Fan wird mit kennendem Blick einige Bangkokk-Protagonisten ausmachen.

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