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Hopelezz „Last Souls Arrive“-Tour 2013

Melodeath aus Wuppertal – support the underground

Natürlich schielen die Melodic-Death-Metal-Fans immer wieder gerne gen Sverige und vergessen schnell darüber hinaus, welche Undergroundperlen die heimische Szene immer wieder ausspuckt. The-Pit.de hat sich schon lange dem Support von Undergroundbands und –veranstaltungen gewidmet, weswegen hier auch eine Kooperation mit den Wuppertalern Hopelezz zustande gekommen ist.

The-Pit.de präsentiert

Hopelezz „Last Souls Arrive“ Tour 2013

28.09.2013 Neckargemünd, Altes E-Werk (mit God Delusion, Cypecore und Fragments Of Unbecoming)
04.10.2013 Bottrop, Hell of Darkness Festival im Cage Club (mit Pit Of Doom, Moment Of Detonation, Scornage und Warfield Within)
05.10.2013 Wuppertal, LCB (mit Forces At Work, This Ain’t Life und Fat Norris)
10.10.2013 Dortmund, FZW (mit Deadlock)
12.10.2013 Hamburg, Bambi Galore (mit Evocation und Burial Vault)
18.10.2013 Lübeck, Dr. Rock (mit Divide, Sadistic und Interitus)
08.11.2013 Burscheid, Megaphon (mit Old Cannibal und Epilirium)
16.11.2013 Herford, Club X (mit Tankard und Human Paranoid)

Die Eintrittspreise variieren lokal, ebenfalls die Öffnungs- und Beginnzeiten.

Hopelezz

Weit muss man in der Bandhistorie nicht zurückblättern, um zu den Hopelezz-Anfängen zu kommen. Irgendwann anno 2009 fanden sie zusammen, lediglich von Fronter Fabio Sgarlato ist bekannt, dass er sich im Vorfeld schon bei den mittlerweile nicht mehr aktiven süddeutschen Death Thrashern Tremescum engagierte, mit denen er auch den einzigen Longplayer der Band, „Throw“, veröffentlichte.

Viel hatten sich Hopelezz von Anfang vorgenommen, ein erstes tonales Lebenszeichen setzten sie dann 2010 mit der in Eigenregie veröffentlichten Drei-Track-Demo „Sources Of Ignition“. Erste Erfolge konnten eingefahren werden, Shows im Vorprogramm von Szeneikonen wie Ill Nino, Sepultura, Walls Of Jericho, Soilwork, Eisregen und viele mehr kamen hinzu und ließen das Bandgefüge mehr und mehr wachsen.

„Jetzt wollen wir euch etwas zurückgeben und zwar mit dem, was wir am Besten können - live spielen!", so tönt es aus dem Bandlager, wobei sie da die Wuppertaler Goschen nicht zu voll nehmen, hatten sie doch die ganzen Liveerfahrungen in einen kreativen Schreibprozess ummünzen können, was nicht nur zum weltweit geltenden Labeldeal mit 7 Hard Records, sondern dann im April 2012 auch zu dem ersten Longplayer „Black Souls Arrive“ führte.

Wohlwollende Pressereaktionen, Supportshows für Whitechapel oder auch Lamb Of God, um die aktuelleren Angebote zu nennen, zeigen deutlich auf, dass der Weg der Wuppertaler Melodeather stetig nach oben geht. Natürlich müssen auch Hopelezz einige Rückschläge in Kauf nehmen – sei es der Wechsel an der Gitarre im letzten Mai oder kleinere Konzerte mitten im Festivalsommer, wo man wie so viele Undergroundbands vor erlesenem Publikum spielt.

Sich klein machen gilt nicht, weswegen nun mit der „Last Souls Arrive“-Tour quasi ein neues Bandkapitel eingeleitet wird – der Abschied vom Debüt steht an, denn nach der Tour stehen alle Zeichen auf Sturm für ein neues Album. Nicht schlecht, dass man jetzt auch noch die Gelegenheit bekommt, sich nicht nur mit zahlreichen Undergroundkapellen zu messen, sondern auch mit Deadlock und Tankard die Clubs einzuheizen.

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