Achtung: In deinem Browser ist JavaScript entweder nicht installiert oder deaktiviert. Einige Funktionen dieser Seite stehen daher leider für dich nicht zur Verfügung.

German Swordbrothers Festival 7

Old-School-Metal lässt Lünen erneut beben

Lünen lockt auch dieses Jahr wieder mit einem starken Old-School-Programm ins Lükaz – das German Swordbrothers Festival 7 klopft an. Zug um Zug hat sich das Event zum jährlichen internationalen Meilenstein im Ruhegebiet entwickelt, und wenn man sich dieses Jahr das Zungenschnalz-Billing anschaut, dann weiß man als alter Metalhead: Da muss man dabei sein. Wobei das junge Volk auch immer wieder stark vertreten ist... und auch herzlich willkommen ist.

The-Pit.de präsentiert

German Swordbrothers Festival 7
Lüner Kultur- und Aktionszentrum
Kurt-Schumacher-Str. 40
44532 Lünen

Karten kann man sich hier sichern:

Lükaz, Kurt-Schumacher-Str. 40-42, 44532 Lünen
Das Greif, Münsterstr. 249, 44534 Lünen
Idiots Records, Rheinische Str. 14, 44137 Dortmund
BlackEnd Metalkneipe, Hoher Wall 34, 44137 Dortmund
Alle CTS-Vorverkaufsstellen

Einlass: 16.00 Uhr / Beginn: 17.00 Uhr
VVK: 25 EUR / AK: 30 EUR

17.00 Uhr – 17.45 Uhr: Hammer King

Nein, nicht wie immer wieder irgendwo behauptet wird, die Hammer Kings kommen nicht aus Saint Tropez, sondern aus dem beschaulichen Kaiserslautern. Am majestätischen Metal kratzt das aber nicht, immer mitsingkompatibel, vielleicht auch mal der eine „hammer“ oder andere „king“ zu viel, aber eben immer auch mit reichlich Whoohoo-Chören, wenn der royale Mantel gefallen ist. Mit den beiden Alben „Kingdom Of The Hammer King“ und „King Is Rising“ und vor allem ihren auch augenzwinkernden Liveshows haben sie sich schon reichlich Fans erspielen können – in Lünen geht es also gleich von Anfang an hoch her.

18.05 Uhr – 18.50 Uhr: Hürlement

Swordbrothers-Festival-Gänger, die auch schon immer nach Andernach gepilgert sind, aber auch HOA-Jünger und KIT-Verehrer haben die Franzosen Hürlement schon lange auf dem Schirm, setzen sie doch gerne die Tradition von Kulttruppen wie Sortilége, ADX und H-Bomb fort. Das neue Album „La Mort Sera Belle“ hat dazu auch erst ein Jahr auf dem Buckel, schmeichelt sich old schoolig frisch ins Ohr und steht den beiden Vorgängern „De Sang Et D'Acier“ und „Terreur Et Tourment“ in nichts nach.

19.10 Uhr – 19.55 Uhr: Them

Lassen King Diamond und Mercyful Fate grüßen? Sicher. Wollen Them Attic den Rang ablaufen? Vielleicht. Stilistisch sind sie allerdings dann doch weit auseinander, auch wenn die hohen Vocals anderes vermuten lassen. Mit „Sweet Hollow“ hatten sie vor ja schon ein viel beachtetes Album ausgeliefert, live aber legen sie mit ihrer theatralischen Show locker noch einen drauf und dürften auch in der erwachsenen Metalwelt damit punkten können. Dazu kommt die internationale Besetzung des deutsch-amerikanischen Konglomerats.

20.15 Uhr – 21.00 Uhr: Emerald

Gemeint sind hier die holländischen Emerald (NL), die ja schon Mitte der 80er Jahre ihr erstes Album „Down Town“ veröffentlichten, es dann Ende der Achtziger dran gaben, um sich zwei Jahre nach dem Millennium erneut auszuprobieren – „Voice For The Silent“ war dann 2017 auch das hörbare Comeback des Quintetts, die mit Klampfer Allard und Frontmann Bert gleich noch zwei Herren der Anfangszeit im Aufgebot haben – Bassist Essie war ja vor zwei Jahren seinem Krebsleiden erlegen. Viel Spaß bei einer weiteren ganz besonderen Zeitreise, zumal sie mit „Swordbrothers“ auch noch die Festivalhymne in petto haben.

21.20 Uhr – 22.20 Uhr: Visigoth

Als quasi Band der Stunde kommen Visigoth nach Lünen angereist – eine Woche habe sie dann schon von ihrer Europa-Tour auf dem Buckel und dürften eingespielt wie nichts sein. Mit „Conqueror's Oath“ liegt dann auch gut eine Woche das zweite Album vor, welches so manche schwedischen Grand Magus-Anleihen in sich birgt, aber eben auch selbstständig genug ist, um das volle Headbang-Potenzial auszuschöpfen... Lünen, sei gewarnt, hier kommt was Großes auf euch zu.

22.40 Uhr – 00.10 Uhr: Cloven Hoof

Mit der alten NWOBHM-Legende Cloven Hoof gibt es zugleich auch ein Wiedersehen mit George Call – den einige schon mit Aska beim Swordbrothers Festival IX oder auch mit mighty, sich gerade weiterhin selbst demontierenden Omen hier vor Ort erleben durften. Die Die-Hard-Fans werden sie sicherlich mit Debüt-Kamellen der Marke „The Opening Ritüal“ in Verzückung setzen lassen, erst neulich Hinzugestoßene lassen sich von der vollen Metaldröhnung des „Who Mourns For The Morning Star?“-Albums hinreißen – mit ganz viel Klassiker-Platz dazwischen. Tradition verpflichtet – so auf Festivalseite, so eben auch bei Cloven Hoof.

comments powered by Disqus

Sag zum Abschied mal so richtig laut Servus

Vor Freunden spielen ist doch auch ganz nett...

Rauschende Jubiläumsparty mit ein paar Wermutstropfen

Bundeswehr-Musikkorps und U.D.O. für den guten Zweck

Delirious und Terrorblade im Rausch der Kanalfahrt

Darkness Drummer Lacky beim Selbstversuch mit dabei