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German Swordbrothers Festival 2014

Dritte Runde wiederum in Lünen

Flyer zum Festival

Zum Thema

Wie die Zeit vergeht und auch wie die Zeiten sich ändern: Das German Swordbrothers Festival etabliert sich in Lünen zur wichtigen Anlaufstelle der Metalszene und findet zum dritten Male statt, das Swordbrothers Festival in Andernach aber wird dieses Jahr das letzte seiner Art sein - verdrehte Welt. In Lünen gibt es aber wieder das volle True-Paket in Reinkultur, da darf die Matte geschüttelt, die Powerfaust erhoben oder auch die Luftgitarrenaxt aufs äußerste gequält werden.

The-Pit.de präsentiert

German Swordbrothers Festival
8. März 2014
Lükaz
Kurt-Schumacher-Str. 40-42
44532 Lünen

Im VVK kostet der Spaß 14 Euro, an der Tageskasse müssen 18 Euro berappt werden. Einlass ist schon um 16 Uhr, die erste Band spielt dann um 17 Uhr auf. Tickets kann man sich im Vorfeld hier sichern:

Lükaz, Kurt-Schumacher-Str. 40-42, 44532 Lünen
Das Greif, Münsterstr. 249, 44534 Lünen
Idiots Records, Rheinische Str. 14, 44137 Dortmund
BlackEnd Metalkneipe, Hoher Wall 34, 44137 Dortmund
An allen CTS-Vorverkaufsstellen

Atlantean Kodex

Seit Jahren werden Atlantean Kodex als das große Ding gefeiert – überall Bestnoten für die beiden Full-Length-Scheiben „The Golden Bough“ (dem Debüt von 2010, Album des Monats in der Rock Hard) und auch „The White Goddess“ vom Oktober letzten Jahres. Ob Doom oder epischer Metal, all das verquicken die Süddeutschen aus Vilseck, was sie anscheinend spielend an die obere Grenze der Fangunst spült. Natürlich sind nicht alle angetan, wenn die Stimme vielleicht einen Tacken zu dünn wirkt, und natürlich gibt es auch Stimmen, die, wie beim Rock Hard Festival 2011, nicht ganz die Euphorie teilen, doch bei Clubshows dürften die kraftvollen Epikpassagen wetteifern mit dem melancholischen Mysterium.

Warrant

Die Düsseldorfer Power-Speed-Metaller Warrant hatten sich schon vor ein paar Jahren beim Metal City Festival XIV in Lünen blicken lassen und einen neuen Track nach mehr als 25 Jahren vorgestellt. Anno 2014 dürfen sie da gerne noch ein paar neuere Briketts nachlegen, was allerdings nicht die Klassiker aus den Achtzigern schmälern soll, haben doch Tracks wie „Nuns Have No Fun“, „Torture In The Tower“ oder „Ready To Command“ bis heute noch eine old-school-magische Anziehungskraft. Auch für den seit 2011 neuen Gitarristen Dirk, der seinerzeit Oliver (jetzt Ferromanic) ablöste, sollte auch beim German Swordbrothers Festival die Powerfaust für den Teutonenstahl ganz nach oben schwingen. Und vielleicht ist ja die neue CD dann auch dabei…

King Leoric

Zuerst einmal einen wirklich herzlichen Glückwunsch nach Wolfenbüttel, denn die Power/Heavy Metaller King Leoric feierten unlängst ihr 15jähriges Jubiläum. Schon erstaunlich, dass sie mit solch einem langen Odem ausgestattet sind, lassen sie sich doch noch immer nicht von einem Label dreinreden und veröffentlichten daher alle ihre drei Longplayer komplett in Eigenregie. Als letztes reihte sich im März 2013 das aktuelle Scheibchen „Lingua Regis“ ein. Nun, knapp ein Jahr später und um die HOA-Erkenntnis vom Sommer 2013 reicher darf man fest davon ausgehen, ein wahres Festivalhighlight erleben zu dürfen.

Metal Witch

Tradition ist den Hamburgern sehr wichtig, denn genau dort ist deren Mucke auch angesiedelt. Metal Witch stehen für Heavy Metal mit reichlich 80er-Flair, doch auch wenn sie mit zehnjähriger Unterbrechung schon seit 1985 aktiv sind, haben sie es bis heute nur auf einen Longplayer gebracht. „Risen From The Grave“, erst kürzlich von der Band für sich selbst in einer Auflage von sechs Stück auf Vinyl gebannt, hat nun auch schon fast sechs Jahre auf dem Buckel. Wann die neue Platte erscheint, steht noch in den Sternen – man sei gerade im Schreibprozess. Damit bleiben sie sich selber treu, der Tradition verpflichtet.

We Are Legend

Wer mit solch einem großspurigen Namen daherkommt, muss sich schnell Gefallen lassen, doch nicht so das Gelbe vom Ei zu sein. Doch weit gefehlt, denn schon auf der Debüt-EP „We Are Legend“ vom Januar 2012 bewiesen We Are Legend starkes Songwriting, wobei Fronter Selim Schönbeck dem Power Metal eine hervorragende Note verpasst. Im November 2013 lieferten die Balinger mit „Rise Of The Legend“ ihr Debüt via Pure Legend Records ab – endlich dann live auch in Lünen.

Prowler

Wo Prowler draufsteht, ist auch Heavy Metal drin. Natürlich denkt der metalkundige Leser beim Bandnamen ganz sicher an das Debüt der eisernen Jungfrauen, doch mit der britischen Institution haben die Leipziger dann doch nichts am Hut. Sechs Jahre besteht die Band schon und dürfte bisher am Radar der meisten Fans vorbeigerutscht sein, doch mit ihren bisherigen drei Demos sowie der aktuellen „Hard Pounding Heart“-EP dürften sie sich zumindest hier im Pott ein paar Freunde mehr erspielen.

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