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Exile Festival 2014

Two Days Of Pure Fucking Heavy Metal

Eigentlich wähnt der Fan das Exile Festival schon längst in der Versenkung, doch der Orga juckt es noch immer in den Fingern, sodass es anno 2014 zu einer Neuauflage kommen wird. Schon traditionell kommt es da zum einem Clash der Undergroundbands mitten aus dem Pott – abwechslungsreich und hochwertig, so wie man das hier mitten im Ruhrgebiet von harten Genres gewohnt ist.

The-Pit.de präsentiert

Exile Festival 2014
Two Days Of Pure Fucking Heavy Metal
21. und 22. November 2014
Helvete
Friedrich-Karl-Straße 63
46045 Oberhausen

Einlass ist an beiden Tagen jeweils um 18:30, ab 19 Uhr werden die Lauscher dann auch bespaßt. Mit 8 € ist man pro Tag dabei, für ein 2-Tages-Ticket werden 14 € fällig.

Polaris

Undankbar ja, wenn man den Opener am Freitag stellt, aber nicht von schlechten Eltern, was Polaris aus Hattingen da anbieten. Was auf den Demos schon Form annahm, wurde letztes Jahr sehr harmonisch auf dem „Dawn Of The Last Day“-Full-Length-Debüt schön in Thrashplatten gegossen. Aktuell schrauben die Jungs mit Neudrummer Michael Kusch an neuen Songs – bis auch in der Helvete schon früh die Ohren bluten.

Axolotl

So abstrus der Bandname auch daherkommt, umso straighter ballern die Jungs aus Gelsenkirchen alles und jeden einfach von der Bühne – bis das Blut aus den Stirnadern spritzt, was bei Throater Matthes ja nicht zum ersten Mal zu beobachten war. Melodic Death, wie auch auf dem Debüt „Teutonic Invaders“ zu hören, bieten sie an und werden auch an diesem Abend den Club zerlegen – mit Garantie.

Exotoxis

Melodischen Metal bieten die Essener Exotoxis rund um Frontrockröhre Becky. Nachdem sie im Januar 2013 mit ihrer ersten 3-Track-EP erste Aufmerksamkeit erhaschen konnten, legten sie schon kurze Zeit später mit der gleichnamigen „Exotoxis“-EP nach. Dazu kommen auch immer mehr Liveengagements, die aufzeigen, dass mit dem energetischen Quintett mehr denn je zu rechnen ist. Wann denn aber auch mit neuen Songs zu rechnen ist, da halten sie sich ein wenig bedeckt.

Gloryful

Ohne die Power Metaller Gloryful wäre die heimische Szene einfach ein Stückchen weit farbloser. Innerhalb von zwei Jahren haben sie nicht nur die beiden Longplayer „The Warrior’s Code“ und „Ocean Blade“ veröffentlicht, sondern so gut wie jede Steckdose bespielt. Spaß in den Backen, mit Adrian, der den sich auf Exotoxis konzentrierenden Vito ersetzte, einen neuen exzellenten Gitarristen im Team, da kann dann auch der wohl größte Bandkritiker Captain McGuerkin nicht mehr meckern…

Agamendon

Man wähnt Agamendon irgendwie in der Versenkung verschwunden – da tauchen sie auch schon wieder nach längerer Pause auf und veröffentlichen mit „Regicide“ Anfang März glatt eine neue EP. Personell sind sie ebenfalls seit einigen Wochen wieder aufgestockt, denn mit Gitarrist Daniel (ex-Despise & Conquer) ist die vakante Position wieder besetzt – alles auf Angriff, um Melodic Death aus Castrop-Rauxel wieder salonfähig zu machen.

Cryptic Lane

Der Opener des zweiten Tages, Cryptic Lane aus Castrop-Rauxel, hat gerade erst eine komplette Runderneuerung erfahren und auch schon die ersten Shows in neuer Besetzung erfolgreich absolviert. Nach dem Debüt „Signpost“ musste sich die Melodic-Metal-Truppe also neu zusammenfinden, was sie auf der baldig neuen EP tontechnisch auch beweisen wird.

ConcEptoR

Auch die Thrasher ConcEptoR lagen eine zeitlang auf Eis, denn die Suche nach einem neuen Kesselwemser zog sich etwas länger hin als geplant. Ausgefallene Shows gehören jetzt aber wieder der Vergangenheit an, Tracks der beiden EPs „Deconception“ und „FouR FinGerS“ werden ab sofort wieder live feil geboten – welcome back, guys.

Legion Of Gomorra

Die Dinslakener Melodeather Legion of Gomorra darf man nicht abschreiben, das wäre ein fataler Fehler. Zwar hat das Full-Length-Debüt „Till Death Defeat Us“ schon gute vier Jahre auf dem Buckel, doch mit der Single „Horizon“ machten sie Anfang des Jahres schon Lust auf mehr, woran dann auch hart gearbeitet wird.

The Claymore

Lange hatten sich die Power Metaller The Claymore nach dem Ausstieg von Frontmann Andreas (jetzt übrigens bei Crowmatic aktiv) rar machen müssen. Der Sangesposten war lange vakant, wurde letztes Jahr durch Mike Krush nicht nur übernommen, sondern auch mehr und mehr ausgefüllt, wie die Shows in der Bochumer Matrix mit den Lokalmatadoren Layment oder letztes Jahr als Support für Pretty Maids aufzeigen. Das noch aktuelle Album „Damnation Reigns“ wird demnächst von einer neuen EP abgelöst – wenn das mal nichts ist.

Hungöver

Gespannt darf man auf die Leistungsfähigkeit von Hangöver sein, denn die Truppe rund um Booby Schottkowski (ex-Sodom), Zoran (ex-Black Messiah), Dome (ex-Gammalux) und Marco (ex-Japanische Kampfhörspiele) macht sich seit geraumer Zeit richtig rar. Aggressiv, mit einem Riffgewitter der alten Schule, so wollen sich die Herren aus dem Pott endlich auch mal wieder im Pott verkaufen.

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