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Evil Horde Metalfest 2015

Kult meldet sich wieder zurück

Einmal mehr freuen wir uns von The-Pit.de, auch bei der Neuauflage des Evil Horde Metalfest dabei zu sein. Mit einer stilistisch großen Spannbreite werden dieses Jahr zehn Bands von den Organisatoren präsentiert, die natürlich mit dem Headliner Nightingale einen überraschenden Hochkaräter exklusiv aus dem Hut zaubern, aber auch Motorjesus, Gloryful oder  Kadavrik gehörten schon in der Vergangenheit zur Evil-Horde-Familie.

The-Pit.de präsentiert

Evil Horde Metalfest 2015
28.03.2015
Kulttempel
Mülheimer Str. 24
46049 Oberhausen

Einlass: 13:30 Uhr, Beginn: 14:00 Uhr
Tickets 18 Euro VVK (zzgl. Gebühren), 22 Euro AK

Nightingale

Erst machen sich die Schweden Nightingale ein paar Jahre komplett rar, lösten sich 2009 auf, tauchten ab und sind dann seit 2013 wieder im Metalzirkus vertreten, um nur ein Jahr später das unverschämt geile „Retribution“-Full-Length-Comeback zu veröffentlichen. Die Truppe rund um den Wahldeutschen Dan Swanö ist zudem seit gut zehn Jahren dann auch wieder zum ersten Mal auf einer deutschen Bühne anzutreffen – wem das nicht reicht, dem ist dann eh kaum mehr zu helfen.

Motorjesus

Fans im Pott wissen ganz genau, was sie an den Jungs von Motorjesus haben: Rock’n’Roll bis zum Anschlag, gute Laune ohne Ende und mit „Electric Revelation“ einmal mehr ein bärenstarkes Album in der Hinterhand, welches auch 2015 noch ausreichend vorgestellt  werden will. Da die Mönchengladbacher auch aktuell an neuen Songs feilen, da darf man gerne auch mal träumen, das da vielleicht die Premiere einer Neugeburt…ach, lassen wir uns überraschen.

Project Priest

Erst war es eine Laune, dann wurde es immer mehr ein bisschen Berufung und nun wird Judas Priest gecovert, bis der Arzt kommt. Ganz gleich ob “Hellion”, “Electric Eye”, “Rapid Fire” oder auch ” Heading Out To The Highway”, der Odem der 70er und 80er wird zum Festivalabschluss die Mitsingqualitäten des Publikums testen. Wer sich vorbereiten will, braucht nur alles bis zur „Defenders Of The Faith“ auflegen – britisches Bremen wird dich holen.

Gloryful

Ja wenn sich da mal kein Kreis schließt…schließlich hatten Gloryful aus Gelsenkirchen beim Evil Horde Metalfest 2011 ihre ersten Livegehversuche und zeigten sich mit ihren ersten drei Songs. Vier Jahre später haben sie nicht nur mit „The Warrior’s Code“ und „Ocean Blade“ zwei Longplayer am Start, sondern basteln auch schon am Nachfolger. Und Achtung: Captain McGuerkin ist auch zugegen…

Words Of Farewell

Auch wenn die Melodeather Words Of Farwell schon gut neun Jahre auf dem Buckel haben, so richtig los ging es dann erst mit dem Debüt “Immersion“ im Jahr 2012. Zwei Jahre später setzten sie mit dem Folgealbum „The Black Wild Yonder“ noch eins drauf und gelten nicht zu Unrecht als die deutsche Antwort auf Sschwedentod à la In Flames und Co. Progressive Riffs im spielerischen Gewand, tiefe Growls und eine schonungslose Liveshow lassen schon jetzt ein Festivalhighlight vorausahnen.

Kadavrik

Ebenfalls keine Unbekannten auf dem Evil Horde Metalfest sind die Marler Melodeather Kadavrik, die nicht verhehlen können, manchmal auch ein wenig Schwarzwurzelkunst ihrem Sound unterzujubeln. Kaum eine Band lässt mehr die Köpfe kreisen, kaum eine Band schafft es mit positivem Hass aufzustacheln und ganz sicher werden die Herren auch neues Material am Start haben, denn das Release einer neuen Full-Length-Schlachtplatte kann nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Zwakkelmann

Ein gewisses Risiko ist das schon, eine Grunge-Punk-Pop-Rock-Band wie Zwakkelmann aufs Evil Horde zu holen – Metalheads sind dann doch nicht immer die tolerantesten, wenn es darum geht, über den Tellerrand zu schauen. Klar, man könnte die Schließmuskel-Argumentationskeule herausholen und „Ja, vielleicht bin ich asozial“-Titel oder Einflüsse wie Ramones bis zu den Beatles einwerfen…abwarten heißt da wohl die optimistische Devise.

Optimist

Aus der Asche von End Of Days sind 2012 Optimist entstanden. Die Band mitten aus dem Pott würzt ihren Death Metal mit einer gehörigen Spur Hardcore oder umgekehrt, je nach Schubladendenken. Eher selten sind sie auf metallischen Events anzutreffen, daher wird auch dieses Orga-Experiment recht spannend. Mit „Entseelt“ hat die Band dann auch eine beeindruckende Debüt-Botschaft in voller Albumlänge seit dem Februar 2014 am Start.

Victorius

Aus Sachsen-Anhalt kommen die Power Metaller Victorius angeheizt und haben seit ihrer Gründung 2004 drei Longplayer eingetütet, wobei sie ihr Debüt „Unleash The Titans“ erst 2010 veröffentlichten. Symphonisch, gute Laune vermittelnd, so ihr Gusto. In Oberhausen stehen sie nur deswegen so früh auf den Brettern, da sie am Abend noch eine andere Location bespaßen und deswegen schnell wieder von dannen ziehen.

In Weak Lights

Einer der ganz großen Hoffnungsträger aus dem heimischen Underground sind die Jungspunde von In Weak Lights. Ihren Melodic Death Metal hatten sie schon 2013 auf ihrer EP „Walls“ präsentieren können, mit Nachdruck arbeiten sie aber aktuell an ihrem Debüt und könnte so die Tradition herausragender Todesbands aus dem Pott fortsetzen.

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