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Endzeit Festival VI

Geburtstag, Kopp Killer und Mucke gibbet auch

Flyer zum Festival

Zum Thema

Erst war lange nichts, dann endlich letztes Jahr die Neuauflage und 2012 dann gleich zweimal: Die Zeche Carl wird also wiederholt Pilgerstätte für das Endzeit Festival, nun Ausgabe VI. Wenig weihnachtlich, aber trotzdem feierlich, denn mit dem Headliner Darkness sind nicht die britischen Radiokönige gemeint, sondern die Thrasher aus Essen. Aber auch die anderen Bands bis hin zum Kopp Killer sind beileibe nicht von schlechten Eltern, weswegen es hier einmal mehr nur heißen kann: Dabei sein ist Pflicht.

The-Pit.de präsentiert

Endzeit Festival VI
14. Dezember 2012
Zeche Carl
Wilhelm-Nieswandt-Allee 100
45326 Essen

Im VVK liegt der Eintritt bei 16 Euro, an der Abendkasse hinterlegt man dann glatte 20 Euronen. Der Einlass wird ab 18:30 Uhr gestattet, die erste Band steht ab 19:30 Uhr auf der Bühne. Karten gibt es u.a. auch in der Metalkneipe Endzeit in Altenessen (direkt am Altenessener Bahnhof).

Darkness

Eigentlich war damals Schluss, irgendwann Anfang der Neunziger, Darkness waren Geschichte und sollten eigentlich dort auch blieben, so hatten es sich zumindest die Bandmitglieder gedacht. Neue Wege wurde mit Eure Erben bestritten, doch anstatt dass die Rufe nach den alten Songs verhallen, steigt die Popularität der Darkness-Truppe mehr und mehr. Irgendwann können die aktiven Mucker dann doch nicht mehr weghören, irgendwann können sie einfach die Rufe nach Tour- oder Festivalauftritten nicht mehr ignorieren – und so fügt sich in der Zeche Carl wieder das zusammen, was einst dort auseinandergerissen wurde: Metalgeschichte kann so schön sein, das Altenessener Todenschwadron lebt (immer) noch und feiert den 25. Geburtstag – mitfeiern ist angesagt.

The New Black

Bei den Würzburger Chanteusen weiß man eigentlich nicht so genau, was sie uns sagen wollen: The New Black. Ist da das sonnige Schwarz gemeint, oder das teergetränkte, favorisieren sie eher das modische Schwarz oder gar das suizidale? Musikalisch aber weiß das Heavy-Arschtritt-Rock-Kommando ganz genau, wie der Frosch die Locken gewickelt hat, denn mit ihrem Zweitwerk „Better In Black“ konnten sie sich doch gleich in der Redax-Spitze 2011 festbeißen – schön, dass das Blackmobil auch in Essen stoppt.

Blackfire

Rund um Blackfire ist es eigentlich in den letzten Monaten recht ruhig geworden und auch im Netz des weltweiten Wissens finden sich die Informationen nur spärlich. Anno 2001 hatte Frank Blackfire – seinerzeit auch bei den Szeneurgesteinen Sodom und Kreator aktiv – noch unter dem Namen Mystic eine neue Band geformt, irgendwann in Blackfire unbenannt sowie eine erste 4-Track-Demo aufgenommen. Seitdem geistert zwar durch die Szene, dass auch eine zweite Demo folgen soll, nur ist darüber dann kein Wort mehr verloren worden – da muss das Trio wohl doch mal zügigst nacharbeiten.

Die Knappen

„Geboren auf Kohle“, so der Titel des Debüts, was natürlich auch für Essen kein schlechtes Motto ist, auch wenn man sich die entsprechende Staublunge in Gelsenkirchen noch eher vorstellen kann. Die Knappen schauen vorbei, da wird sicherlich nicht nur der Musikgott ein gewichtiges Donnerwörthen zu sagen haben, sondern auch König Fußball wird einiges an Zündstoff beitragen – „Et nützt ja alles nix“, denn „Schalke ist Papst“, erst recht nach dem jüngsten Derbyerfolg.

Hungöver

Auch wenn es die Truppe aus dem Ruhrpott so gar nicht hören will: Live hören  sich Hungöver fett nach Pantera an – Punkt. Natürlich wollen die nicht immer den Bobby-Bonus ausspielen, doch auch in naher Zukunft werden sie das nur ändern können, wenn sie als mannschaftliche Gesamtleistung überzeugen. Die ersten Shows scheinen da doch schon vielversprechend, in Essen also eine Gelegenheit mehr, gleich auch den neuen Gitarristen Waips (Automatic Self Destruct) vorzustellen.

Das Festival soll durch einen weiteren Supportact angefüttert werden, dieser wird dann aber beizeiten in den News angekündigt werden.

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