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Battles 10

"Metal to the bone" in Neuss

Zehnmal Krach von der Basis, zehnmal Death, Thrash und Grind in Neuss, da kann man schon ein bisschen Stolz drauf sein, zumal der Umzug vom Haus Derikum zum Greyhound und die daraus entstandene Namenskürzung vom Battles In The Norf in das kürzere Battles klaglos über die Bühne ging. Lokale Bands treffen auf etablierte, und manchmal weiß man nicht, wer gerade wen an die Wand spielt – Hauptsache es gefällt, denn so ganz nebenbei kann man sich nicht nur mit reichlich neuem Stoff versorgen, sondern auch ordentlichst die Rübe abmontieren.

The-Pit.de präsentiert

Battles 10
5. bis 6. April 2013
Greyhound Pier 1
Batteriestr. 1
41460 Neuss

An beiden Tagen beginnt die Jubiläumsfeier schon um 19 Uhr, die Tageskarte liegt bei 10 Euro, für beide Tage werden 16 Euro fällig. Weitere aktualisierte Informationen wie Anfahrtsmöglichkeiten usw. sind auf der Facebook-Seite der Organisatoren hinterlegt.

Freitag, 5. April 2013:

Atomgott

Sicherlich keine leichte Aufgabe für Atomgott, den Opener am ersten Festivaltag zu geben, zumal sie sich auch ganz gerne mit ihrem knüppelharten Death meets Hardcore so schon ganz gerne zwischen alle Stühle setzten und dann noch zusätzlich auf deutsche Texte bauen. „Es gibt kein Utopia“, so die erste Demo vom Februar 2012, aber eine Zukunft, die ist drin.

Valgrind

Nein, mit Grind haben die Italiener nichts am Hut. Vielmehr würzen sie eventuell ihren Old-School-Death-Metal mit einer leichten Prise schwarzem Tod. Valgrind sind schon seit 1993 aktiv, haben allerdings erst letztes Jahr mit „Morning Will Come No More“ ihr Debüt via Godeater Records veröffentlicht, was dann schlussendlich auch eine zehnjährige Veröffentlichungspause beendete, hatten sie doch nach einigen Demos 2002 die EP „Not Of This World“ veröffentlicht.

Aardvarks

Kalauer hier, gute Laune dort – die Bonner Thrasher Aardvarks haben genau die richtige Mischung raus, um ernst genommen zu werden ohne zu ernst zu wirken. Schon seit Ewigkeiten warten die Fans auf ein neues Album, schließlich hat „Conglomerate“ nun schon elf Jahre auf dem Buckel und auch die letzte Demo „Pro Victoria“ ist auch schon wieder fünf Jahre alt – 20 Jahre Aardvarks gehen in eine neue Runde.

Ingurgitating Oblivion

Ein fett bratender Death-Metal-Batzen aus Oldenburg, was da Ingurgitating Oblivion vorlegen. Im Mai 2012 teilten sie mit, dass sie sich mit dem US-Label Willowtip Records zusammengetan haben und ursprünglich war auch der Release einer neuen CD bis Ende letzten Jahres angekündigt. Aktuell sind sie aber im Verzug, den letzten Longplayer „Voyage Towards Abhorrence“ abzulösen. Neuss bietet dann auch die Gelegenheit, die in den letzten Jahren angestaubte Gigographie mit Leben und neuen Songs zu füllen.

Leng Tch'e

Inhume haben es letztes Jahr beim Battles 9 auf den Punkt gebracht: „Wir wollen doch nur ein bisschen Grinden“. Und genau das haben auch Leng Tch'e aus Belgien vor, ein infernogleiches Massaker, ein Anschauungsunterricht für kurzweilige Spaßunterhaltung im Hochgeschwindigkeitsbereich. Da auch hier der letzte Longplayer „Hypomaniac“ schon drei Jahre auf dem Buckel hat, wird sicherlich der eine oder andere neue Grindhappen gereicht werden.

Samstag, 6. April 2013:

CrossHead

“Unsere CD nimmt langsam Formen an”, so noch die Nachricht aus dem CrossHead-Lager Mitte Oktober 2012 – das bedeutet ja wohl auch, dass auch die Krefelder Formation in Neuss mit neuen Old-Scholl-Thrash-Tracks aufbegehrt. Bis dahin kann man noch die eine oder andere Luftgitarrenstunde bei „Evil In Return“ einlegen.

Brutal Unrest

Keinen weiten Weg haben die Death Metaller Brutal Unrest aus Monheim, die ja schon damals auf dem Battles In The Norf VII die Bühne in Schutt und Asche gelegt haben. Mit „Nemesis“ ist aber ein neues Album im Gepäck, welches auch die Fans in Neuss begeistern wird.

Phobiatic

Technisch-derbe Knüppelorgien bringen Phobiatic aus Essen mit, süßliche Blastbeats, derbes Geröchel, da wird es doch warm ums Fanherz, zumal seit gut einem Jahr das Debüt „An Act Of Atrocity“ am Start ist – mal sehen, wie Christian und seine Truppe, die wie angeschossene Tiger über die Bühne hasten, das Neusser Publikum zerlegen.

Obscenity

Schon eine halbe Ewigkeit sind Obscenity aus Oldenburg am Start und mit „Atrophied In Anguish“ haben sie nicht nur im September 2012 eine längere Pause pulverisiert, sondern ein ordentliches Stück Death Metal vorgelegt. Und auch wenn sie schon bald ihr 25jähriges Jubiläum feiern dürfen, gehören sie beileibe nicht zum alten Eisen – Neuss wird es schon erleben.

Dew-Scented

Gerade erst auf der Testament-Tour, auf die sie im letzten Drücker dann doch wieder nach der Absage letzten Herbst aufgesprungen sind, warm gespielt, können sie schon wie bei der Dong Winter Party 2013 auch das Greyhound in alle Einzelteile zerlegen – ein pitlastiger Knochentest steht bevor. Für Mai kündigt sich übrigens auch schon der neueste Dew-Scented-Release an, wenn sie mit „Insurgent“ ihr 20jähriges Jubiläum feierlich mit einigen Raritäten zelebrieren.

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