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A Chance For Metal Festival – Riedstadt

Und noch immer macht es ohne Metal keinen Spaß

Egal, ob wie letztes Jahr in Rüsselsheim oder nun ganz frisch mit neuer Heimat in Riedstadt – der Spirit, die Idee des Festivals, bleibt und ist noch immer gleich. „A Chance For Metal Festival“, dessen Expansionskurs Anfang Mai in Andernach einen vorläufigen Höhepunkt erreichte, geht also nun in die siebte Runde und ist schon längst den Kinderschuhen entwachsen, ohne aber an Spontaneität verloren zu haben – sprich: Metal bis zum Abwinken für einen fanfreudlichen kleinen Kurs bei kräftiger Vollbedienung. Jetzt müssen nur noch die Fans einmal mehr mitziehen.

The-Pit.de präsentiert

A Chance For Metal Festival – Riedstadt
5. Oktober 2013
Sport- und Kulturhalle
An der Sporthalle 3
64560 Riedstadt-Leeheim

Einlass ist ab 19 Uhr, die erste Band startet  um 20 Uhr, die Karten kosten im VVK schmale neun Euro. Wer im VVK unter headquarter@acfm.info bestellt, bekommt zwei Freigetränke dazu. Der VVK endet am 25. September 2013.

Steelpreacher

“Metal und Durst Ding” – so geht es im November auf Tour zusammen mit Dragonsfire quer durch die Republik. Das aber soll nicht heißen, der Band vor Ort noch die Option zur Metalherrschaft vorzuenthalten, denn das Trio weiß zu unterhalten. Vor knapp zwei Jahren feierten sie in Andernach ihr zehnjähriges Jubiläum vor gut 400 ausgepumpten und völlig durchgeschwitzten Fans – nichts anderes wird also auch in Riedstadt erwartet, wenn die „Hellraiser“-, „Drinking With The Devil“-, „Start Rising Hell“- und „Route 666“-Songs am Metalbewußtsein anklopfen.

Dragonsfire

„A Chance For Metal“ hier und Äppler dort – ein wenig durchgeknallt sind die Hesseboys Dragonsfire aus Riedstadt schon. Zuerst gehen sie das Wagnis ein und kreieren hier eine Festivalreihe, die zunehmend erfolgreicher wird, zum anderen versuchen sie die komische Hessenbrause auch an überregionale Fans als köstlich zu verkaufen. Einen viel trefflicheren Knaller aber liefern die sympathischen Vier mit der aktuellen EP „Speed Demon“ ab, die nicht zu Unrecht in Insidermetalkreisen abgefeiert wird. Pommesgabelalarm trifft auf Luftgitarrentollheit und Dragonsfire bieten die kurzweilige Mucke dazu.

Black Abyss

„Totgesagte leben eben doch länger“ – nicht nur veröffentlichungstechnisch haben die baden-würrtembergischen Power Metaller Black Abyss wieder in die Vollen gelangt, sondern auch live kratzen sie wieder am Staub vergangener Zeiten. Mit „Possessed“ meldeten sie sich letztes Jahr Anfang November eindrucksvoll zurück, nachdem sie ja nach ihrem dritten Longplayer „Angels Wear Black“ von 2004 eine „geringfügig“ längere Pause einlegten. Ihr Debüt lieferte die 1990 gegründete Truppe mit „Why“ 1998 ab, zwei Jahre später legten sie mit „Land Of Darkness“ nach.

Orcus Patera

Himmelsglotzer und Sterndeuter mögen bei Orcus Patera eher an den Mars als an Black Metal denken, aber genau letzteres trifft zu, denn die 2010 gegründete Band aus Mainz, die ihrem schwarzwurzeligen Gemenge auch eine Geige beimischt, setzt lieber auf krächzenden Gesang und fieses Riffing. Aktuell arbeitet das Sextett an ihrer Debüt-EP, bis zum ACFMF in Riedstadt wollen sie zumindest mit ein paar Rough Mixes ihre Version blackmetallischer Kunst vorstellen.

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