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A Chance For Metal Festival 6

Pommesgabel-Alarm in Rüsselsheim

Flyer zum Festival

Zum Thema

Von Jahr zu Jahr mehr Gäste, immer wieder Qualitätsstahl zu fanfreundlichen Preisen und organisiert von den Metallern Dragonsfire, das Ganze findet im Freizeithaus Dicker Busch statt. Es hat sicherlich auch niemand etwas dagegen, dass man auch auf dicke Hose macht, die Pommesgabel zückt und einfach nur dem sogenannten Underground eine Chance gibt – vor allem, wenn sich Bands einfach für höhere Weihen empfehlen.

The-Pit.de präsentiert

A Chance For Metal Festival 6
6. Oktober 2012
Freizeithaus Dicker Busch
65428 Rüsselsheim

Die Pforten öffnen sich um 19 Uhr, um 20 Uhr werden auch schon die ersten metallischen Riffattacken losgehen. Der Eintritt liegt bei fanfreundlichen 5 Euro. Wer sich Karten sichern will, schreibt einfach hier an Cheffe Jan.

Dragonsfire

Äppelwoi und “Burning For Metal” – keine Panik, auch zu den Hessen-Boys Dragonsfire gehört ein guter Schluck Bier zum guten Ton. Die 2005 gegründete Truppe aus Riedstadt brachte noch im ersten Jahr mit „Burning For Metal“ eine erste 5-Track-Demo heraus, mit dem eigentlichen Full-Length-Debüt „Visions Of Fire“ warteten sie dann noch drei Jahre. „Dragonsfire Rockxxx“ gehört auch heute noch zu jeder Show und reiht sich so schon als Bandklassiker in der Setlist ein. 2010 folgte dann das bisher aktuelle Album „Metal Service“, womit es dann im letzten Jahr auch zusammen mit Lonewolf und Iron Fate auf die selbst organisierte „Metal Service Tour“ ging. Die Fans können sich sicher sein, dass das energetische Quartett einmal mehr alles zum Schwitzen bringen wird, Nacken ist schon jetzt vorprogrammiert. Und vielleicht bringen die Metaller auch den einen oder anderen neuen Song, die sie dann irgendwann zwischen den zahlreichen Shows auch angegangen sind.

Messenger

“See You In Hell” my friend – na, viele Metaller werden da gleich an den Klassiker von Grim Reaper denken, aber auch das aktuelle Massacre-Records-Album der Saarländer Messenger trägt diesen Titel. Vier komplette Alben haben sich mittlerweile seit der Gründung 1990 in die Discographie eingeschlichen. Den Anfang machte damals 1990 das Debüt „Titanic Suicide“, vier Jahre später folgte dann „Asylum X-T-C“. Bis 2006 machten sie dann ein Albumpause und veröffentlichten das bei The-Pit.de gut abgeschnittene Drittwerk „Under The Sign“, bevor sie letztes Jahr mit oben erwähnten „See You In Hell“ in den Fokus rutschten. Die lange Pause zwischen den Alben überbrückten sie mit den beiden EPs „Infected“ und „Kill The DJ!“ sowie der Demo „Feel The Fire“. Bei der dritten A-Chance-For-Metal-Auflage konnten sie ja schon überzeugen, was sie als Wiederholungstäter jetzt nochmals unter Beweis stellen.

Iron Fate

Kult ist ein schier beladener und manchmal überstrapazierter Begriff, doch wo auch immer Iron Fate aus dem beschaulichem Goslar auftreten, hinterlassen sie nur noch feuchten Glanz in den Augen der Konzertbesucher – so geschehen erst letztes Wochenende auf dem renommierten Swordbrothers Festival in Andernach – gleich als Opener konnten sie mehr als überzeugend die Masse zu Powerfäusten anstiften. Dabei hat das Power-Quintett mit „Cast In Iron“ erst ihr Debüt im Jahre 2010 veröffentlicht – eine Band mit dem Potenzial für ganz Großes.

Crusher

Den Opener des Abends stellen die Darmstädter Thrasher Crusher und sind damit auch musikalisch die wohl extremste Band des Abends. Zehn Jahre sind sie nun aktiv, haben in den Jahren 2003 bzw. 2004 die beiden Demos „Crusher“ und „Crusher II“ herausgehauen, 2005 ließen sie das Livealbum „Live in Trebur“ folgen. Crusher bleiben der Demophase erhalten, veröffentlichen 2007 „Jackpot“ und 2010 die Demo „The Airfield Tapes“, um dann 2011 mit der Promo-EP „H 15“ auf sich aufmerksam zu machen. Ihr Schlgazeuger Dr. Diefen(bach) wird in Rüsselsheim dabei seinen Ausstand trommeln.

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