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19. Summernight Open Air 2.0

Zweiter Anlauf für die 19. Ausgabe

Flyer zur 19. Summernight Open Air 2.0

Zum Thema

Es dürfte längst bekannt sein, dass die Erstauflage der 19. Summernight letztes Jahr ein Opfer der Fluten wurde – und den Verein der Hard'n'Heavies Rhein-Sieg somit auch finanziell in arge Schwierigkeiten brachte. Spendenaktionen u.a. auf dem Headbangers Open Air 2016, Solikonzerte wie das z.B. von Hornado und weitere Aktionen machten aber den Zusammenhang der Metalszene deutlich und haben wohl im Endeffekt auch dafür gesorgt, dass dieses Jahr Mechernich erneut Treffpunkt für ein entspanntes Metal-Wochenende wird – zum 19. Summernight Open Air 2.0. Das Billing ist dabei keine große Überraschung, denn die Bands vom letzten Jahr haben bis auf eine die Möglichkeit, entgangenes einfach nachzuholen – welcome to zero watertown.

The-Pit.de präsentiert

19. Summernight Open Air 2.0
21. - 22. Juli 2017
Heerstr. 70
53894 Mechernich

Das Festival ist kostenlos und draußen. Ganz nach dem Motto „Mitgebracht, nicht nachgedacht“ finanziert sich das Ganze durch den Verzehr von Speisen und Getränken. Alles zur Festivalordnung und was sonst so wichtig ist, findet sich auf der Homepage der Organisatoren.

Bekannte Gesichter bei Hammer King aus Kaiserslautern, denn die Protagonisten sind allesamt auch bei Ivory Night aktiv, verstecken sich hier aber hinter ihren Pseudonymen. Im Mai 2015 debütierte die Truppe mit dem Full-Length-Album „Kingdom Of The Hammer King“, true geht man zugrunde oder feiert eben hammerstark den König, ganz sicher dann auch mit dem einen oder anderen neuen Song. „Wir sind Crossplane, aber ihr seid Rock'n'Roll“ - schon seit Jahren gehört diese Maxime zur Band wie umgekehrt. Wo auch immer die Essener auftreten, ist die gute Laune nicht fern, und natürlich kommen die Vergleiche mit Motörhead eh immer wieder auf, wie man auf dem neuen Scheibchen „Backyard Frenzy“ ebenfalls sehr gut hören kann. Auf der Karriereleiter geht es für Hopelezz wieder deutlich nach oben. Der personelle Umbruch ist längst Geschichte, die zweite Full-Length „Sent To Destroy“ entwickelt sich zum heiß gehandelten Brandeisen – genau so kann es gerne weitergehen, die Tourabsage dürfte das nicht verhindern. Die sympathischen Kölner Wolfen haben auch schon ihr 20. Jubiläum hinter sich, doch anstatt sich in die Mottenkiste zu verkriechen, metallern sie sich frech und couragiert durch die Undergroundszene – 100% purer Metal auf fünf Full-Length-Alben verteilt. Beltez kündigen eine blackmetallische Apokalypse mit komplett neuen Songs vom kommenden Album „Exiled, Punished...Rejected“ an und feiern in Mechernich quasi ihre Pre-Release-Show. Wie üblich bei den King Leoric-Shows dürfte der Powerfaust-Alarm nicht weit sein. Schon auf dem German Swordbrothers Festival 2014 hatten sie eine neue Nummer vorgestellt, mal hören, was sie in Mechernich an Neuigkeiten auffahren, da ja bald schon das neue Album „This Is Metal“ ansteht. Zerogod waren ja schon vor ein paar Jahren auf der Summernight dabei, mittlerweile haben sie mit „Microcosmic Chaos“ auch ein neues Album am Start - vielleicht haben die Deather auch weitere Überraschungen in petto.

Melodic Death Metal mit Herkunft in Erkelenz bieten Divine Zero auf. Ist auch schon wieder ein bisschen her, das sie auf einer kleinen Tour ihr zweites Full-Length Album „The Cold Asylum“ mit dem Prädikat „ganz großes Kino“ vorstellen konnten. Auch Hereditary aus Bonn bieten Todesstahl und haben diesen vorletztes Jahr auf der Debüt-EP „Angel Of Decay“ gebannt. Stormhunter wandeln auf powermetallischen Pfaden und haben letztes Jahr ihr aktuelles und drittes Album „An Eye For An I“ auch auf Vinyl herausgehauen. Die aus Montabaur kommenden Viking Death Metaller Skelfir veröffentlichten 2013 mit „Aufbruch“ ihre erste Demo, mit „Streifzug“ steht dann seit Ende 2015 auch die erste Full Length parat. Strangelet haben sich verabschiedet, herausgekommen sind SpiteFuel, die ihren Heavy Rock natürlich erst noch aufnehmen müssen – die Marschroute aber ist schon jetzt klar. Die wohl weiteste Anfahrt nehmen Sortout aus dem österreichischen Feldkirch in Kauf. Der wohl modernste Vertreter des ganzen Wochenendes veröffentlichte Anfang letzten Jahres mit „Burden Of Memoires“ sein Debütalbum, erste Spuren hatten sie mit der EP „Shadow Slave“ in den Vorarlberg geschnitzt.

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