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Superlative und Absurditäten - Teil 4: Musikclips

Eine gemischte Tüte

Eine kleine Reise durch die Zeit

Über lustig / unlustig / witzig werden sich wohl immer die Geister scheiden, aber wir wagen es trotzdem und stellen hier ein paar Musikvideos vor, die der Redaktion auf Anhieb bei dem Thema in den Kopf kamen. Gerade in der heutigen Zeit ist der Nutzen eines Videoclips für eine (Metal-)Band eher fraglich, von daher ziehen wir schon generell vor jeder Band den Hut, die weder Kosten noch Mühen spart (ok, manchmal wohl schon, wie man noch sehen wird), um auch etwas Visuelles für die Fanscharen pfeilbieten zu können.

Wikipedia lehrt, dass bereits im Jahr 1890 begonnen wurde, Musik mittels Bilder anschaulicher zu vermitteln, um dafür zu werben. Genau zu sagen, wer das erste Musikvideo gedreht hat, ist schwer. Vermutlich werden es entweder die Beatles, Sonny & Cher oder Bob Dylan in den Mittsechzigern gewesen sein. Anschließend folgte 1975 Queens „Bohemian Rhapsody“. Um neuen Umsatz in der Plattenindustrie zu erzielen, erfreuten sich die Clips in den 70ern und 80ern großer Beliebtheit, so dass demzufolge Musikfernsehsender das Licht der Welt erblickten. Dadurch wurden die Videos immer professioneller und standen den großen Hollywoodproduktionen in Bild und Ton in nichts nach. Durch die kommerzielle Krise in 2000ern gab es große Einschnitte, so dass inzwischen kaum mehr echte Musiksender existieren.

Dass trotz allem und auch mit kleinem Geld noch etwas Gutes geschaffen werden kann, soll hier u.a. bewiesen werden. Der Rest dient einfach als Belustigung und Zeitvertreib.

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