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Superlative und Absurditäten - Teil 1: TV-Auftritte

Zwischen Ausrastern, Fremdschämen und Playback-Shows

Tauschten die Instrumente: Muse

Muse

Jeder weiß, dass Playback-Auftritte in Rock- und Metalkreisen völlig verpönt sind. Die englischen Shootingstars Muse aber machten sich, als sie gefragt wurden, ob sie im italienischen Fernsehen zu ihrer damals aktuellen Single „Uprising“ herumhampeln würden, einen Spaß aus der ganzen Sache: Sänger und Gitarrist Matt Bellamy nahm kurzerhand hinter dem Schlagzeug Platz, der eigentliche Drummer Dominic Howard schnallte sich den Tieftöner um und übernahm die „Lead Vocals“, und Bassist Chris Wolstenhome tat so, als sei er für Keyboards und Gitarre verantwortlich. Jeder mit auch nur einem Funken Musikverstand erkennt sogleich, dass diese Konstellation so irgendwie nicht wirklich hinhauen kann (besonders Matt am Schlagzeug macht so herrlich dilettantische Bewegungen, dass man sich vor Lachen kringelt), doch die Moderatorin scheint keinen Verdacht zu schöpfen und interviewt nach dem Song auch noch den vermeintlichen Frontmann Dom; allerdings macht die Dame auch den Eindruck, als könne ihr Gehirn nicht wesentlich größer als eine Erdnuss sein. Dass es in dem Muse-Stück dabei übrigens auch noch „They will not force us, they will not controll us“ heißt, ist Ironie der allerschönsten Sorte.

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