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Superlative und Absurditäten - Teil 1: TV-Auftritte

Zwischen Ausrastern, Fremdschämen und Playback-Shows

Von kreischenden Mädels bei Jerry Springer umringt: Peter Steele (ganz rechts)

Type O Negative

Ruhmreich ist der Auftritt von Type O Negative-Frontmann Peter Steele (R.I.P.) bei Jerry Springer jetzt sicherlich auch nicht gerade. Das Thema der Show waren Groupies, und da Pete gerade nackt im Playgirl posiert hatte, passte es doch irgendwie ganz gut, den hünenhaften Sänger und Bassisten einzuladen. Ob man sich das antun muss, ist sicherlich fraglich, doch Publicity-wirksam ist das Ganze immerhin und Steele war zweifellos eine beeindruckende Erscheinung, auf die auch die breitere Öffentlichkeit gerade nach dem überwältigenden Erfolg von „Bloody Kisses“ aufmerksam wurde. Auf die ganzen dämlichen und natürlich vollkommen oberflächlichen Fragen reagiert er mit dem ihm eigenen knochentrockenen Humor, und obwohl er nicht einmal lächelt, kann man sich vorstellen, dass ihm der Rummel um seine Person bestimmt gefällt – auch wenn einige der kreischenden Ladys im Publikum eher als leidlich attraktiv zu bezeichnen sind. Fest steht auch nach dieser Geschichte: Pete war ein eigenartiger, aber eben auch einzigartiger Charakter, den es nie gekümmert hat, was die Leute von ihm denken. We still miss you, Pete!

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