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Redaktionsumfrage 2016

Die High- und Lowlights der Redaktion im vergangenen Jahr

Auch 2016 kamen wieder einige musikalische Hochkaräter heraus.

Zum Thema

„Auf ein musikalisch ähnlich starkes und hoffentlich katastrophenfreieres Jahr 2016!“

Das habe ich bei der letzten Redaktionsumfrage geschrieben. Ein bisschen naiv vielleicht, denn katastrophenfreier war 2016 letztlich nicht gerade. Es ging schon grauenhaft los mit den schlimmen Silvesterereignissen in Köln und sollte im weiteren Verlauf nicht besser werden: Die Terrorbedrohung ist auch in Deutschland realer denn je und wird wohl auch nicht so schnell verschwinden (ohne die Pferde in der Beziehung jetzt zu scheu machen zu wollen), hinzu kommen besorgniserregend gute Umfragewerte für die unsägliche AfD, und als wäre das noch nicht des Schlechten genug, haben die Amis tatsächlich Donald Trump zum neuen US-Präsidenten gewählt – das, was man nicht für möglich gehalten hätte, ist also wirklich eingetreten.

Und dann gab es auch noch ein Massensterben an prominenten Musikern: David Bowie, Keith Emerson, Greg Lake, Glenn Frey, Jimmy Bain, Paul Kantner, Nick Menza, Leonard Cohen, Prince, George Michael, Rick Parfitt – und das sind nur einige. Nein, ein schönes Jahr war auch 2016 nicht und ob das nächste besser wird, darf bezweifelt werden. Immerhin musikalisch gab es wieder einige tolle Releases, man soll sich ja auch nicht von dem ganzen Scheiß, der in der Welt so passiert, runterziehen lassen und sich auch über die schönen Dinge freuen. Unter anderem zum Beispiel über geile Platten unserer Lieblingsbands – denn was gibt einem mehr Hoffnung als Musik? Lest selbst, wie unsere Redaktion das Musikjahr 2016 gesehen hat…

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„Weil wir einfach wissen, dass wir als Band nur funktionieren, wenn wir uns nicht verbiegen“