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Hörspiel-Special Nr. 4: Kurzvorstellungen

Von Horrorklassikern, Star Wars, Buffy, Hellboy und (nochmal) John Sinclair

Nur für Fans: "Hellboy"

Zum Thema

In dieser Ausgabe des Hörspiel-Specials stelle ich einige Serien vor, die ich aus verschiedenen Gründen nicht mit einem ganzen Special bedenken will. Ohne große Vorworte fangen wir also mit einem erneuten Blick auf John Sinclair an.

JOHN SINCLAIR CLASSICS (WortArt)

Am 20.3.2010 startete Lübbe Audio mit den “John Sinclair Classics” ihre zweite Serie, die sich mit Jason Darks erfolgreichen Groschenromanen beschäftigt. Während die Hauptserie (deren neue Folgen auch weiterhin die gewohnt hohe Qualität haben) mit dem ersten Sinclair-Roman begann, beschäftigen sich die „Classics“ mit den Auftritten des Geisterjägers, bevor er eigene Romane bekam. Jason Dark veröffentlichte seinerzeit (zwischen 1973 und 1977) die Anfänge seines Helden in der Reihe „Gespenster-Krimi“, für die auch andere Autoren tätig waren. Zu Beginn war sich der Titelheld des Übernatürlichen noch nicht bewusst und wird erst langsam zum „Sohn des Lichts“, wie wir ihn heute kennen.

Genau dort setzen die „Classics“ an. Die erste Folge ist eine Wiederveröffentlichung von „Der Anfang“, die weiteren bisher erschienenen Episoden tragen gewohnt illustre Titel wie „Mörder aus dem Totenreich“, „Dr. Satanos“ und „Das Leichenhaus der Lady L“. John verfügt hier noch nicht über seine weißmagischen Waffen und Kenntnisse des Dämonenreichs; vielmehr setzt ihm das Erlebte stark zu, so dass er sich in den Alkohol stürzt. Dieses an sich interessante Problem beschränkt sich aber lediglich auf die besorgten Äußerungen von Johns Vorgesetzten Sir James Powell und wird nicht weiter vertieft. Es ist Lübbe Audio aber anzurechnen, dass sie die alten Vorlagen zumindest ein wenig aufpoliert haben.

Vom technischen Standpunkt her sind die „Classics“ auf dem Level ihrer Schwesterserie, was auch nicht weiter verwunderlich ist. Die Sprecher sind größtenteils dieselben (warum sollte man sie auch wechseln?) und holen das Beste aus den teilweise wirklich haarsträubenden Vorlagen heraus. Ganz besonders hervorheben möchte ich Jürgen Thormann als herrlich bösen Wissenschaftler „Dr.Satanos“, was auch die bisher beste Folge der Reihe ist. Für Sinclair Fans eine willkommene Abwechslung, da man immer wieder nette Querverweise auf die Hauptserie einbaut.

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