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Der Pott stellt sich vor – Teil III: Jamata-Eventplattform

Genreübergreifende Veranstaltungsübersicht zum Mitmachen

Initiator Stefan

Zum Thema

Die Grundidee ist ganz einfach, vor allem, wenn man wie Initiator Stefan Gajewski, der bisher zumindest für uns als Magazin interessant einige Konzerte im Das Greif in Lünen organisierte, durch die Welt tingelt und Schwierigkeiten hat, problemlos und genreübergreifend auf einer Plattform Musikveranstaltungen und auch darüber hinaus abzurufen – einfach bedienbar für jedermann sozusagen.

Die Idee "Jamata - find your event" ward geboren, die Umsetzung dauerte ein bisschen und läuft nun an und hat als ganz besonderes Schmankerl intus, dass sich alle auch registrieren können, um die eigenen Dates einzupflegen, was gerade für kleinere Bands, die sonst nirgends oder unzusammenhängend Erwähnung finden, von größerem Interesse sein dürfte. Dabei hört sich weltweit und einfache Bedienung leicht an, doch regelmäßige Internetnutzer wissen um die manchmal krude Suche nach Unterhaltungsmöglichkeiten – da geht schon einiges an Zeit verloren.

Der Test

Auf der Startseite wird gleich ganz oben eine intuitiv zu nutzende Bedienfläche angeboten, die man nun mit Suchbegriffen füllen kann. Hier kann man zwischen „Künstler“, „Stadt“, „Veranstaltungsort“, „Genre“ sowie einem Datumszeitraum „von...bis“ auswählen. In der Aufbauphase wird man natürlich noch nicht viele Bands dort finden, was sich aber rasend schnell ändern kann. In unserem Beispiel haben wir die bekannte Band Bonfire ausgesucht.

Wird der Suchbegriff allein unter „Künstler“ eingetragen und die Suche aktiviert, so werden unter der Suchmaske nicht nur alle Treffer angegeben, sondern auch auf einer Landkarte mit virtuellen Stecknadeln angezeigt. Unter den einzelnen Treffern kann man dann weitere Informationen abrufen und in unserem Beispiel gleich auch eine Eintrittskarte ordern.

Grenzt man die Suche um „Künstler“ und „Stadt“ ein, so wird auch nur in diesem Beispiel auf ein Event hingewiesen – hier wäre vielleicht in einer zukünftigen Version nicht schlecht, wenn man durch einen Hinweis darauf aufmerksam gemacht wird, dass eventuell auch andere Orte bespielt werden.
Gibt man in der Suchmaske nur einen Ort unter „Stadt“ ein, so werden in unserem Beispiel unter „Bochum“ weit über 50 Anregungen angezeigt. Von Nachteil ist hier, dass man die Übersicht auf zwei Seiten vorfindet und man erst wieder nach oben scrollen muss, um die Seite zu wechseln. Die Suche lässt sich allerdings auch problemlos eingrenzen, indem man einen bevorzugten „Veranstaltungsort“ und/oder auch ein besonderes Musikgenre unter „Genre“ (beides vorgegeben) angibt.

In Zeiten von immer ausgeklügelteren Suchmaschinen sind viele User verwöhnt. Deswegen haben wir auch schnell einmal ausgetestet, wie das System auf Tippfehler reagiert. Wir bleiben bei unserem Beispiel Bonfire. Die Eingaben „Bofire“ oder auch „Bonire“ zeigen keine Treffer an, die Eingabe „Bonfir“ dagegen schon. Bei den ersten beiden Fehlbeispielen wäre eine Anzeige der Marke „Meinten sie vielleicht....?“ wünschenswert, sodass man nicht mehr immer von der richtigen Schreibweise einer Band abhängig ist (unser Beispiel „Bonfire“ ist ja noch ein leichtes Ziel, schwieriger dürfte da die mexikanische Ausnahme und Goregrind-Band „Paracoccidioidomicosisproctitissarcomucosis“ sein).

Weniger problembehaftet stellt sich die Suche mit Sonderzeichen dar. Die anstehenden Events des von uns gewählten Märchentheaters „Hänsel und Gretel“ werden auch durch das Ersetzen des Umlauts „ä“ durch den einfachen Vokal „a“ korrekt angezeigt.

Fazit

Einfache Bedienfelder, intuitive Nutzbarkeit, individuell ausbaubar und jederzeit aktuell bei einem wachsenden Userpotenzial – genau das bietet „Jamata – find your event“. Da es aktuell noch die Beta-Version ist, wird sicherlich noch die eine oder andere Anregung übernommen und eingebaut. Je nach Browsereinstellung können allerdings Verlinkungsmöglichkeiten wie z.B. zu Facebook differieren oder auch gar nicht angezeigt werden.

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