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Der Pott stellt sich vor - Teil I: Die Burg

Metalkneipe in Dortmunder Hand

"Nur herein"

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Versorgung

Natürlich braucht man in der Burg nicht auf die flüssige Versorgung verzichten. Neben Kronen Pils bzw. Export wird auch Schlösser Alt oder auch das Schwarzbier Burg-Bräu vom Faß ausgeschenkt. Mit 1,70 Euro für 0,2 Liter kratzt man da allerdings schon an der gehobeneren Klasse. Für Kleinschluckdauertrinker oder gesellige (Spiel-)Runden gibt es auch den Meter Stößchen (0,1 Liter pro Glas Burgmeter – sollte man als Zahlungsmittel generieren, wenn der Euro nicht mehr funktioniert). Alkoholfreie Biere sowie Weizen werden ebenfalls aus Flaschen angeboten.

Nichtalkoholische Getränke liegen ärgerlicherweise mit zwei Euro für 0,2 Liter über den Preis für alkoholisches, bei 0,5 Liter-Gläsern liegen dann aber die Preise bei 3,70 Euro wieder auf Augenhöhe. Natürlich kann man aber auch diverse Säfte (0,3 l für 2,50 Euro) bis hin zu H-Milch bestellen, Kaffee, Tees und weitere Heißgetränke runden das Angebot ab. Selbstverständlich muss der Gast nicht auf weitere Getränke wie verschiedene Weine und Spirituosen verzichten, da gehört dann der „Jägermeister“ genauso wie „Ficken“ dazu, auch wird „Wikingerblut“ oder „Glühfick“ gereicht.

Für feste Nahrung wird ebenfalls gesorgt, hier beschränkt sich das Angebot eher auf Snacks. Ein kleines Käse-Baguette (2,50 Euro) bis hin zum Hot Dog (3,50 Euro) stillen da den kleinen Hunger, die Empfehlung der Nachos mit warmer Käsesauce (4,50 Euro) wird hier gleich weiter gereicht. An den Tagen, wo König Fußball läuft, wird das Snackangebot erweitert.

Das Personal rund um die Inhaberinnen Janine, Bettina und Daniela wird durch einzelne Kräfte bei Bedarf aufgestockt, die Bedienung erfolgt zügig und allseits höflich. Zumindest wurde hier noch auf dem Bierdeckel angekreuzt, zum Zahlen musste man nachher an die Theke. Bei proppevollem Betrieb wird allerdings auch sofort bei Bestellung abkassiert.

Und sonst?

Wie eben schon erwähnt regiert hier auch regelmäßig der Fußball, wobei wenig überraschend ist, dass die Spiele der Dortmunder Borussia über die Leinwand flimmern. Gäste müssen auch hinnehmen, dass sich eine große BVB-Flagge hinter der Theke aufbaut. Wer von auswärts kommt, sollte also den Bundesliga-Spielplan berücksichtigen oder kann sich in dieser Zeit im nahe gelegenen „Idiot Records“-Laden die Geldbörse leer kaufen.

Besonderes Augenmerk soll aber hier auf die diversen Live-Shows gelegt werden, die manchmal sogar recht speziell sind. So haben z.B. neben Vanderbuyst auch schon Vicious Rumors ein Akustik-Stelldichein gegeben, es finden aber auch Warm-Up-Partys wie z.B. für das Rock Hard Festival statt (übrigens Zielort für einen Betriebsausflug der Belegschaft).

Fazit

Erst kürzlich haben die drei Inhaberinnen den dritten Kneipengeburtstag feiern dürfen – herzlichen Glückwunsch nochmals von dieser Seite aus. Ein bisschen spürt man schon, dass „Die Burg“ in weiblicher Hand ist, da reicht schon ein Blick in die WCs. Insgesamt macht die Kneipe einen sehr ordentlichen und sauberen Eindruck, der Kontakt zu weiteren Gästen ist schnell hergestellt, das „Du“ ist natürlich Programm – „Die Burg“ sollte also für anreisende Gäste auf jeden Fall einen Besuchsabend wert sein, wer im Pott heimisch ist, wird sicherlich des Öfteren einen Abend dort vor Ort verbringen – nur die Schalker sollten an Fußballtagen den Ort meiden, BVB-Hochburg halt.

Die Burg
Hoher Wall 34
44137 Dortmund
Tel.: 0231. 77 636 70
Fax: 0231. 77 636 71

Über aktuelle Änderungen bei den Öffnungszeiten oder für weitere Programmhinweise kann man sich jederzeit auf der Homepage oder Facebook-Seite der Burg informieren.

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