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Waiting In Vain: Awake Again

Eine EP, die offen lässt, wo es hingehen wird
keine Wertung
Genre: Electro-Rock
Spielzeit: 33:13
Release: 21.06.2011
Label: af music

Die EP der Band Waiting In Vain kommt zwar mit einer guten Spielzeit von 33 Minuten daher, allerdings nur drei verschiedenen Tracks und ganzen fünf Remix-Versionen des Tracks „Awake Again“.

„Awake Again“ hat eine elektronische Grundstruktur, die den Hörer dazu animiert sich zu bewegen, Gitarren lassen sich kaum vernehmen. Schon bald sind die Vocals von Sebastian Robitzsch zu vernehmen, einem der Gründer der Band. Er begleitet den elektronischen Klangteppich, ohne diesen zu beherrschen. Dann wieder übernimmt die Elektronik. Der Song brennt sich nicht alleine durch die Struktur ins Ohr, sondern viel eher durch die vielen vorhanden Remix-Versionen. Fünf sind dann doch etwas zu viel. Was hier nicht bedeuten soll, dass eine der Remix-Versionen schlecht ist. Ganz im Gegenteil: Ob The Dark Unspoken, Opusculum, statiCViolence, Trensity oder auch Excess Bition, sie alle bringen ihren Stil mit in die Version von „Awake Again“. Nach dem Hören der insgesamt sechs Versionen lässt sich dann sagen, dass aus diesem Track nichts mehr herauszuholen ist.

Was sich überhaupt nicht sagen lässt, ist, in welche Richtung sich die Band Waiting in Vain seit dem letzten Album entwickelt hat oder mit dem kommenden entwickeln wird. Der zweite Song „You“ bringt auch nicht so viele Ideen mit, dass man sagen kann: Oh ja, das ist der richtige Weg. Ganz im Gegenteil, er ähnelt zu sehr dem „normalen“ Elektropop und es sticht nichts hervor.

Dann ist da noch „Everything Awaits“, der auch nichts Neues bringt, denn der Song entspringt dem vorherigen Album "['leila]". Schade, denn nun bleibt die Neugierde bestehen, was vielleicht oder sehr wahrscheinlich auch bezweckt wurde.

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