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The Blackout Argument: Smile Like A Wolf

Wenn man diese CD nicht wenigstens antestet, verpasst man was!
Wertung: 8.5/10
Genre: Melodic Hardcore
Spielzeit: 14:39
Release: 01.06.2008
Label: Let It Burn Records

Da laufen die Songs auf meinem MP3-Player schon seit ein oder zwei Wochen rauf und runter und plötzlich liegt die CD in physischer Form zur Rezension vor mir. Die EP „Smile Like A Wolf“ der deutschen Melodic Hardcore-Kombo The Blackout Argument ist nämlich bereits am 01. Juni erschienen – aber nicht wie üblich auf CD, sondern zum komplett kostenlosen Download auf www.smilelikeawolf.com

!Die fünf Jungs haben sich wahrlich nicht lumpen lassen, denn hier handelt es sich keineswegs um einige B-Sides, die mal schnell zum Download verfügbar gemacht werden, sondern um eine richtig eigenständige CD, in der genauso viel Herzblut steckt wie in den anderen CDs der Band.

Mit „Snob Revolution“ legt die CD auch gleich richtig schön los – Drummer Phil sorgt mit gelegentlichen Double-Bass-Attacken für ordentlich Speed, der sich nahtlos mit den treibenden Riffs der Gitarristen und dem geslappten Bass vereint. Besonders Bassist Sascha ist hier zu loben, denn der Basslauf hebt den – 1a clean gesungenen – Refrain des Songs noch mal ein ganzes Stück an und verursacht jede Menge Groove.

Das Titelstück „Smile Like A Wolf“ ist sogar noch ein Stück kraftvoller als der Opener, so singt der Sänger Roughael hier viel clean, was ihm übrigens enorm liegt, schreit sich aber ebenso die Seele aus dem Leib. Die Riffs der beiden Gitarristen sind erneut schön melodisch, aber keineswegs soft und untermalen den Song wunderbar.

Wenn ich nun vergleichbare Bands nennen sollte, würde ich behaupten, dass The Blackout Argument mich gewissermaßen an It Dies Today und Kill The Romance erinnern, was natürlich auch eine Anerkennung für die Münchner ist.

Fazit: Ich will keine Ausreden hören, dass man kein Geld für die CD hat, denn diese CD ist schließlich zum kostenfreien Download verfügbar - also möchte ich auf jeder Festplatte eines jeden Metalcorers diese Songs vorfinden. Wenn man diese CD nicht wenigstens antestet, verpasst man was!

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