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Spektr: The Near Death Experciences

Belanglose, behelfsmäßig zusammengeschusterte Ansammlung von Tönen
Wertung: 1/10
Genre: Black Metal
Spielzeit: 47:22
Release: 05.06.2006
Label: Candlelight Records

„Near Death Experience“ ist laut Plattenfirmeninfo bereits das zweite Album des im Jahr 2000 gegründeten Studioprojektes Spektr. Die zwei Akteure verschmelzen, so heißt es jedenfalls, Fragmente von extrem bis bizarr und erschaffen dadurch eine eigene Art von Black Metal. Pate dabei sollen Bands wie Bathory, Neurosis, Khold und/oder Emperor gestanden haben.

So weit, so gut. Oder auch nicht...das liegt im Auge des Betrachters. Und meine Augen verdrehen sich ehrlich gesagt bei der Musik, ähm, Geräuschkulisse von Spektr. Denn mehr ist das in meinen Ohren nicht, was hier auf einen Tonträger gebannt wurde. Die Drums klingen unmöglich holperig und hören sich in den besten Momenten kaum nach Drums an. Gitarrentechnisch muss sich der Hörer auf einen seltsamen, schrillen Ton einstellen, der eher an eine kratzende Gabel auf einer Schultafel als an wirkliche seitenbespannte Instrumente erinnert.

Manchmal benutzen Spektr sogar Gesang in dem ein oder anderen Song. Aber oft bringen es die Songs einfach nur auf eine Ansammlung von Geräuschen. Damit meine ich jetzt nicht abwertend die eh schon schlecht klingenden Gitarren, sondern wirklich nur irgendwelche Samples.

Ich will hier gar nicht weiter ausschweifen und den ein oder anderen Song näher betrachten. Ehrlich gesagt ist die ganze Platte in meinen Augen eine belanglose, behelfsmäßig zusammengeschusterte Ansammlung von Tönen. Weder innovativ noch atmosphärisch. Weder kreativ noch tiefsinnig. Mein Respekt an die Plattenfirma...ganz ehrlich, denn ich wüsste nicht, wer so eine Platte kaufen sollte.

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