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Daniel Colletti’s Electric Bat Cave: Berlin

Überzeugt nicht zu hundert Prozent
keine Wertung
Genre: Retro Pop
Spielzeit: 14:38
Release: 18.11.2011
Label: Danse Macabre

Der Hauptstadt Berlin ist diese EP gewidmet. Daniel Colletti’s Electric Bat Cave, dort bekannt wie kaum ein anderer der Szene, hat es nun getan und seiner Wahlheimat diese Hymne gewidmet. Und die EP kommt auch nur mit eben diesem Track daher, immerhin in drei verschiedenen Versionen. Man will scheinbar nicht zu viel vorweg nehmen, ist doch für das Frühjahr ein Full-Length-Album angekündigt.

Wie nun klingt „Berlin“? Es ist irgendwie eine Mischung aus Wave, Pop-Rock und Achtziger-Jahre-Thrash. Hintergründige Gitarren, summendes Keyboard und eine Stimme, die wohl unter vielen wieder erkannt werden würde. Auch die Melodie ist eingängig, aber mit Sicherheit ist der Song keiner, der in die Geschichte eingehen wird. Fraglich, ob Berlin selber stolz auf diese Hymne ist. 

Die zweite „Berlin“-Version wird von Detroid Express beigesteuert. Am Auffälligsten ist die Ansprache zu Beginn und die typische Berliner S-Bahn-Stimme, die den Ausstieg auf der rechten Seite ansagt.  Nette Idee, aber nichts Überragendes.

Dann aber gibt es ja noch Version drei der Hauptstadt-Hymne und diese startet mit dem Verzerren und der steten Wiederholung des Songtitels, bevor es dann endlich losgeht. Zumindest darauf wartet man die gesamte Spielzeit von über sieben Minuten. Aber da kommt nichts mehr. Nur der Titel hat es in den Remix geschafft, sonst nichts von den Lyrics. Schade, so schlecht waren die nun doch nicht.

„Berlin“ kann nicht zu hundert Prozent überzeugen, macht aber neugierig auf das, was dann wohl bald kommen wird. Man darf gespannt sein.

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