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Yes: Chris Squire gestorben

Bassist starb an Leukämie

Yes trauern um ihren Bassisten Chris Squire (ganz rechts).

Die Rock'n'Roll-Welt ist wieder um eine weitere Legende ärmer: Vorgestern, am Samstag, den 27. Juni, verstarb Yes-Gründungsmitglied und -Tieftöner Chris Squire im Alter von 67 Jahren. Der Musiker litt unter einer einer seltenen Form von akuter myeloischer Leukämie und hatte die Diagnose erst im Mai erhalten. Squire gilt als einer der einflussreichsten und besten Bassisten der Szene. Die britischen Prog-Pioniere ließen folgendes Statement verlauten:

"Mit schwerem Herzen und unerträglicher Trauer müssen wir euch über den Tod unseres lieben Freundes und Yes-Gründungsmitglieds Chris Squire informieren. Chris schlief vergangene Nacht friedlich in Phoenix, Arizona ein, in den Armen seiner liebenden Ehefrau Scotty. Seit es Yes gab, war Chris immer die Stütze der Band und in vielerlei Hinsicht der Leim, der sie über die Jahre zusammenhielt. Mit seiner freundlichen, entspannten Natur war Chris vielen Menschen ein guter Freund, einschließlich jedem von uns. Aber er war nicht einfach nur unser Freund, er war auch Teil unserer Familie und wir werden ihn für immer lieben und vermissen."

Rest in peace, Chris!

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Von Jahr zu Jahr kommt man einfach immer mehr auf den Boden der Tatsachen