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worldESCAPE: haben Ärger wegen Karfreitagskonzert in Trier

Unglaublich, was sich hier im ach so freien Deutschland auch im 21. Jahrhundert noch abspielt.

Okay, Trier ist eine schöne alte Stadt, welche stark im Bistum verankert ist. Nun ja, selbstredend ist das Osterfest eine feierwürdige Sache mit biblischem Hintergrund. Das soll auch in keinster Form geschmälert werden.

Aber Jesus hat laut der Bibel den Ungläubigen auch ihren Willen gelassen und hat nicht versucht, sie zu vertreiben. Bekehren JA, aber verbieten oder vertreiben: NEIN.

 

Nun gut, wenn sich das Christentum Triers diesen unrühmlichen und vor allem unbiblischen Weg ausgesucht hat, sei es drum. Fakt ist, dass das Ordnungsamt nun ganz klar das Konzert verboten hat und mit dem Dichtmachen und einer drakonischen Strafe gedroht hat.

 

Eigentlich sollten inzwischen die Zeiten der Inquisition längst vorüber sein.

 

Nun gut, All That Remains, Misery Signal, Textures und natürlich worldESCAPE ziehen nun kurzfristig um, und zwar ins moderne Ausland. Das Konzert wird nun ins ca. 30 Autominuten entfernte Luxemburg verlegt. Es findet heute abend also in der Rockhal statt. Mehr Infos zu der Konzertstätte findet Ihr hier: www.rockhal.lu

 

Da im Vorverkauf schon 200 Karten abgesetzt wurden, kann man nur hoffen, dass heute Abend nicht allzu viele Metalfans am falschen Ort sein werden.

 

Ich darf gar nicht darüber nachdenken, was gewesen wäre, wenn es sich um satanistische Black Metal Bands gehandelt hätte, da hätte das Ordungsamt wahrscheinlich Kapuzen, Fackeln und Mistforken gesammelt und eine Bürgerwehr gegründet.

 

 

Quelle: worldESCAPE

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Von Jahr zu Jahr kommt man einfach immer mehr auf den Boden der Tatsachen