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With Full Force & Rock am Härtsfeldsee 2012: 61 Verletzte nach Unwetter

Beim With Full Force schlug der Blitz ein

Schwere Unwetter fegten über das With Full Force 2012

Der Festivalsommer 2012 ist dieses Jahr von vielen Unwettern durchzogen.

Besonders hart traf es vergangene Nacht das With Full Force 2012. Nach einem Blitzeinschlag in den Turm einer Cocktailbar wurden 51 Menschen verletzt, neun davon schwer. Drei Reanimationen waren nötig, um Menschenleben zu retten. Die umliegenden Krankenhäuser veranlassten innerhalb kürzester Zeit einen Notfallplan und stockten ihr medizinisches Personal auf. Das Landratsamt reagierte schnell und stellte einen Rettungscontainer als Anlaufstelle für die Verletzten auf. Bis 4:45 Uhr morgens waren Rettungskräfte damit beschäftigt, die Blessuren zu versorgen. In den meisten Fällen handelte es sich um Stromeintrittsmarken, kleine Wunden und Prellungen. Viele klagten über Herzschmerzen.

In Lebensgefahr schwebe niemand mehr, gab der Veranstalter am Sonntag bekannt und lobte ausdrücklich die Ruhe, mit der die Besucher der unvorhergesehenen Situation begegneten. Das Festival konnte am Sonntag planmäßig fortgesetzt werden. Laut Aussagen von Besuchern war der Sturm vergleichbar mit dem beim Bang Your Head 2005 in Balingen.

Unter der Telefonnummer 034208-780333 ließ der Veranstalter des With Full Force Festivals für Angehörige ein Sorgentelefon einrichten. Dort ist auch eine Liste der Verletzten hinterlegt.

Etwas glimpflicher fiel die Schadensbilanz beim Rock am Härtsfeldsee 2012 aus. Gegen 21:45 Uhr fegte auch dort ein heftiges Unwetter hinweg. Zehn Personen wurden durch umher fliegende Teile verletzt, drei davon mussten sogar ins Krankenhaus eingeliefert werden. Nach Rücksprache mit der Polizei wurde das Festival von Seiten der Veranstalter abgebrochen. Viele der 6000 Besucher wurden in eine nahe gelegene Turnhalle gebracht, wo sie die letzte Nacht verbringen konnten. 150 Rettungskräfte waren nach dem Sturm im Einsatz.

Wir wünschen den Verletzten eine rasche Genesung und gute Besserung.

 

Quellen:

  • Dölbener Allgemeine
  • Pressestelle Polizeidirektion Heidenheim
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