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Wacken Open Air 2011: Blind Guardian überzeugen die Massen

Diebesbanden sorgen auf dem Campingplatz für Unmut

Natürlich ziert der brennende Schädel wieder die Hauptbühnen

Der Donnerstag präsentierte sich in Wacken nicht mehr so sonnig wie der Vortag. Viele Sonnenbrandgeschädigte werden dankbar dafür gewesen sein. Nachdem Skyline mit einer starüberfluteten Show, bei der unter anderen Chris Bolthendahl, Udo Dirkschneider und Doro Pesch anwesend waren, das Festival eröffneten, starteten vor allem Blind Guardian voll durch. Die Band konnte die Zuhörer bis in die letzten Reihen überzeugen, hatte mit Hits wie "Nightfall" und "Mirror, Mirror" auch genau die Songs am Start, die das Publikum gerne hören wollte.

Etwas anders verhielt es sich bei Ozzy Osbourne, dieser zeigte sich zwar überraschend fit auf der True Metal Stage, mit seiner sehr balladenlastigen Setlist konnte er allerdings nicht so richtig punkten.

Der negativste Punkt bisher waren Diebesbanden, die nachts im großen Stil die Zelte ausräumten, was logischerweise für gehörigen Unmut sorgte. 

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Kurzweiliger Abend mit kleinem Vorgeschmack auf das kommende Album

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