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Stone Temple Pilots: Todesursache von Ex-Sänger Scott Weiland geklärt

Der Frontmann starb an einem Drogen-Cocktail

Scott Weiland (2.v.l.) starb offensichtlich an einem Drogen-Cocktail.

Wie die Gerichtsmedizin von Hennepin County, Minnesota verlauten lässt, ist die Todesursache des Ex-Stone Temple Pilots- und The Wildabouts-Sängers Scott Weiland geklärt: Offenbar verstarb der Frontmann an einer versehentlichen Überdosis Kokain, MDA und Alkohol. Eine Rolle dabei spielten laut einer Presseerklärung auch Weilands Asthma und eine Herzkrankheit.

Bei der Untersuchung des Tourbusses, in dem Weiland während seiner letzten Tour mit The Wildabouts tot aufgefunden wurde, fand man auch bei Tommy Black, dem Bassisten der Band, Kokain. Eine Klage hat er allerdings nicht zu befürchten, so der stellvertretende Polizeichef von Bloomington, Mike Hartley:

"Die Rauschmittel wurden in einer Schlafkoje gefunden, und natürlich könnten sie bei mehreren Menschen, die gemeinsam im Bus reisten, auch anderen Leute gehört haben, also entschieden wir letztlich, keine Klage gegen ihn zu erheben."

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