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Satyricon: Hirntumor beim Frontmann entdeckt

Satyr: "Er ist höchstwahrscheinlich gutartig."

Bei Satyr wurde ein Hirntumor festgestellt.

Als hätte es nicht schon genug schlechte Nachrichten in diesem Jahr gegeben: Wie Satyricon-Chefstratege Sigurd "Satyr" Wongraven bekanntgab, haben die Ärzte bei ihm einen Gehirntumor diagnostiziert. Gerade erst wurde er aus dem Krankenhaus entlassen und lässt verlauten:

"Vor acht Tagen wurde ich sehr krank und man brachte mich ins Krankenhaus. Scans haben gezeigt, dass es in meinem Kopf einen blinden Passagier gibt. Er ist höchstwahrscheinlich gutartig. So lange er nicht größer wird, kann ich mit ihm leben. Ihn operativ zu entfernen, ist extrem kompliziert und sollte nur getan werden, wenn er eine Größe erreicht, bei der es um Leben und Tod geht."

Davon unterkriegen lässt sich der Norweger allerdings keineswegs:

"Es gibt so viele Leute, die mit weitaus schlimmeren Dingen klarkommen müssen, also tue ich mir selbst nicht leid. Ich habe eine großartige Familie, viele Freunde, Satyricon, Wongraven Wines und viele Menschen, die mich überall auf der Welt unterstützen. Ich werde die nächsten zwei Wochen versuchen, wieder auf die Beine zu kommen, um dann am neuen Satyricon-Album weiterzuschreiben und an meinen Wein-Projekten weiterzuarbeiten."

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