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Queensrÿche: Das Theater wird immer mehr zur Schlammschlacht

Geoff Tates Stieftochter nimmt den Sänger in Schutz

Waschen kräftig schmutzige Wäsche: Queensrÿche

Der Zirkus bei Queensrÿche geht in die nächste Runde: Nachdem die Instrumentalfraktion zuletzt nicht mehr an die Facebook- und Website herankam und so nicht die Möglichkeit hatte, Neuigkeiten zu ihrer neuen Combo Rising West mit Crimson Glory-Fronter Todd La Torre als Sänger zu posten, mischte sich nun Tates Stieftochter Miranda in die Angelegenheit und beschrieb via Facebook ihre Sichtweise. Die 13 Unterpunkte, in die das Posting aufgegliedert ist, führen letztlich alle auf dasselbe hinaus: Dass Tate das Opfer sei und sich als einziger in der Band wirklich für selbige engagiert habe, während die anderen trotz gleicher Verteilung der Einnahmen an alle sich nicht mehr wirklich um geschäftliche Bandbelange gekümmert hätten. Ihr Endfazit lautet:

"Wenn ihr euch so sicher zu sein glaubt, dass der Mann, der jahrelang am härtesten für die Band gearbeitet hat, ein Tyrann ist, dann denkt besser noch einmal darüber nach. Ihr kennt die Fakten nicht."

Das wiederum brachte Misty Rockenfield, Ehefrau des Drummers Scott Rockenfield, auf die Palme, sie bezeichnete das Posting als "dreiste Lüge". Geoff selbst will demnächst Interviews geben, um seine Sicht der Dinge zu schildern, auch vom Rest der Combo gibt es noch keine offiziellen Statements.

Zuletzt sollten die Seattler außerdem für die Scorpions in West Valley City (USA) eröffnen, sagten aber schließlich ab, weil "einige Bandmitglieder aus persönlichen Gründen" nicht auftreten wollten. Geoff Tate sprang letzten Endes mit seiner Soloband ein, um die angereisten Fans nicht völlig zu verärgern.

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