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Metallica: Lars Ulrich über "Some Kind Of Monster"

Nach sieben Jahren nennt der Drummer es eine "Dummheit", dass man sich hat filmen lassen.

Sieben Jahre nach der Banddoku "Some Kind Of Monster" räumt Metallica-Drummer Lars Ulrich ein, dass es rückblickend gesehen keine besonders schlaue Idee war, sich bei den Gesprächen mit dem damaligen Band-Therapeuten Phil Towle filmen zu lassen:

"Es gibt eine Menge anderer Musiker, die ähnliches durchgemacht haben. Sie waren nur nicht dumm genug, sich dabei filmen zu lassen und es der ganzen Welt zu zeigen. Jedes Mal wenn ich Noel Gallagher (Oasis) treffe, zieht er mich mit Zitaten aus dem Film auf."

Momentan allerdings verstünden sich alle Bandmitglieder hervorragend, so der Däne weiter, und es könne nicht mehr allzu lange dauern, bis man den Nachfolger von "Death Magnetic" in Angriff nehmen würde.

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