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Metal Invasion V: Von Wildpinklern und Behördenwahnsinn

Vorläufige Running-Order steht

Soilwork spielen am Samstag; hier in der Kölner Essigfabrik 2010

Dass die Austragung des Metal Invasion V auf der Kippe stehen soll, hätten die Organisatoren bis vor kurzem auch nicht gedacht. Nachdem nach ausverkauftem Haus nach Straubing umgezogen wurde, um neue Kapazitäten zu schaffen, hat man nicht mit der konservativen Einstellung von Stadt und Ordnungsamt gerechnet. Knapp sechs Wochen vor Beginn versuchten die Stadtväter das Festival zu verhindern und mit Argumenten wie Wildpinkler und Camping-Rambos den Todesstoß zu setzen, passe doch so ein schwermetallisches Musikgelage gar nicht in die Idylle der volksmusikgeprägten Stadt. Dass das erst vor kurzem stattgefundene Gäubodenfest ein größerer Anziehungspunkt von Millionen feierwütigen, grölenden und bierseeligen Mitbürgern war, die durchaus die Bierzeltwand mit einem ausgeschriebenen Urinal verwechselten, hat wohl die Stadt zum Glück nicht mitbekommen.

Nun musste, um auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen, die Campingarea gestrichen werden. Nichts desto trotz steht das Veranstaltungsteam des Messegeländes hinter den Organisatoren des Festivals und stellten ohne mit der Wimper zu zucken für die Obdachlosen für zwei Tage eine Schlafhalle zur Verfügung. Da der Platz begrenzt ist, muss eine Schlafstätte vorreserviert werden. Mehr Infos erhaltet ihr hier. Auch ein kleiner Unkostenbeitrag von 2,50 EUR pro Nacht muss wegen der zusätzlichen Miete erhoben werden. 

Aber es gibt auch gute Nachrichten. Amon Amarth, As I Lay Dying und Septicflesh erhalten auf dem Metal Invasion V die längsten Spielzeiten der gesamten Europatour. 

Auch kann ein vorläufiger Spielplan vorgezeigt werden, der wie folgt aussieht. 

Freitag, 14. Oktober 2011

Samstag, 15. Oktober 2011

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