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Megadeth: Dave Mustaine rastet aus

Zwei Stagediver bringen den Megadeth-Frontmann auf die Palme

Beim Konzert am 25. März im texanischen Houston sind "Megadave" mal wieder die Gäule durchgegangen. Anscheinend immer noch traumatisiert von der Ermordung des Pantera-Gitarristen Dimebag Darrell, der 2004 bekanntlich von einem geistig Verwirrten auf der Bühne erschossen wurde, bepöbelte der Megadeth-Frontmann zwei Stagediver auf das Heftigste:

"Ich mache nicht viele Ansagen, aber diese beiden kleinen verfickten Arschlöcher, die gerade auf der Bühne waren... Wir haben einen sehr guten Freund aus Texas verloren. Wir haben Darrell verloren, weil so ein verficktes Stück Scheiße auf die Bühne kam und ihn hinterrücks erschoss. Wenn ihr auf die Bühne kommt, seid ihr Freiwild! Wenn ihr im Publikumsbereich bleibt, seid ihr meine Freunde, und wenn jemand auf die Bühne kommt und mir übel mitspielen will, dann will ich, dass ihr mir helft! (...) Wir werden demjenigen draußen eine ordentliche Abreibung nach texanischer Art verpassen! Eins ist sicher: diese beiden Wichser wurden rausgeschmissen, bevor ich sie in die Finger bekommen habe. Den nächsten Song ['Head Crusher'] widme ich den beiden, oder besser gesagt, ihrem Tod."

Als Mustaine dann auch noch einen Fan im Publikum entdeckte, der ihm nach seiner Hasstirade den Mittelfinger entgegen streckte, legte er die nächsten Beleidigungen gleich nach: "Du fühlst dich besonders stark, was? Guck dich doch an, du Schwanzlutscher!"

In einem Fanvideo ist das wenig erfreuliche Ereignis zu begutachten.

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